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Die Servicefalle

ARAG SE
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(lifepr) (Düsseldorf, 15.10.2008) Wie zuvorkommend, denkt sich ein Anrufer, wenn ihm von der Mobilbox eines Freundes mitgeteilt wird, dass dieser nicht erreichbar ist, ihm aber deshalb eine SMS mit der verpassten Rufnummer zugestellt wird. Klingt nett, ist es aber nicht. Denn solche Anrufe können teuer werden, wissen ARAG Experten. Da der Anbieter eine Leistung erbringt, wird diese auch abgerechnet - ob der Anrufer will oder nicht. Da er von der Ansage auch nicht darüber informiert wird, dass er soeben einen kostenpflichtigen Service benutzt hat, kann es sein, dass er die Nummer mehrfach wählt, um den gewünschten Gesprächspartner zu erreichen. Somit treibt er unbewusst die Kosten in die Höhe. Um einen möglichen Rechtsstreit zu vermeiden, bietet sich nur das Unterdrücken der Rufnummer an. Denn wenn der Anbieter keine Nummer erkennt, kann er diese auch nicht per SMS versenden.

Download des Textes unter: www.arag.de/...

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