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(lifepr) (Düsseldorf, 06.05.2011) Wer zu Ostern ein paar Eier bemalen wollte, wurde vielleicht stutzig. Da hatte ja schon jemand auf das Ei gekritzelt - oder besser gestempelt. Jedes Ei der Güteklasse A muss laut ARAG Experten einen solchen EU-weit einheitlichen Stempel tragen. Dieser so genannte Erzeugercode gibt Aufschluss über die Herkunft des Eies und die Art der Legehennenhaltung. Er beginnt mit einer Ziffer zwischen 0 und 3 dann folgt das Länderkürzel und eine längere Nummer. Die erste Ziffer steht für die Art der Legehennenhaltung:
- 0 bedeutet ökologische Erzeugung
- 1 für Freilandhaltung
- 2 für Bodenhaltung
- 3 für Käfighaltung
Das darauf folgenden Länderkürzel bezeichnet das Erzeugerland, so steht z. B.
- DE für Deutschland
- NL für Niederlande
- Be für Belgien
Danach folgt die individuelle Betriebsnummer, die es ermöglicht im Bedarfsfalle die genaue Herkunft des Eies zurückzuverfolgen. Bundesland (1= Schleswig-Holstein; 16= Thüringen), Erzeugerbetrieb und sogar der Stall sind hier verschlüsselt dokumentiert.
Ansprechpartner:
Frau Brigitta Mehring
ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG
Telefon: +49 (211) 963-2560
Fax: +49 (211) 963-2025
Zuständigkeitsbereich: Konzernkommunikation, Fachpresse / Kunden PR
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