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(lifepr) (Düsseldorf, 08.11.2010) Pflanzliche Arzneimittel erfreuen sich in Deutschland größter Beliebtheit. Rund 41 Prozent aller Bürger gaben an, regelmäßig oder gelegentlich Arzneimittel auf pflanzlicher Basis einzunehmen. Auch dass die Gesundheitsreform von 2004 fast alle pflanzlichen Medikamente von der Erstattungspflicht durch die gesetzlichen Krankenkassen ausgeschlossen hat, konnte das Ansehen und den Konsum der "grünen Helfer" nicht mindern. Auch die ARAG Experten sind von den Vorteilen gegenüber der klassischen Medizin überzeugt: pflanzliche Extrakte sind fast immer gut verträglich und Nebenwirkung treten nur selten auf. Wenn deren Anwendung auch längerfristig ist als "normale" Medikamente - es gibt fast keine leichteren Beschwerden, die durch Kräuter & Co nicht zu heilen wären. So verbessert Weißdorn die Durchblutung des Herzens, Johanniskraut hilft bei depressiven Stimmungen und Bärentraube kann unkomplizierte Harnwegsinfekte kurieren. Einziger Nachteil: bei schwereren Erkrankungen funktionieren pflanzliche Arzneimittel nicht - hier hilft nur der Griff zu chemischen Präparaten.
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Frau Brigitta Mehring
ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG
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