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Wechselwirkungen von Medikamenten und Lebensmitteln

ARAG SE
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(lifepr) (Düsseldorf, 08.11.2010) Obwohl auf allen Beipackzetteln ganz genau steht wie das Medikament eingenommen werden soll, kann es dennoch zu Nebenwirkungen kommen und zwar dann, wenn Wechselwirkungen mit Lebensmitteln eintreten. Diese allerdings sind auf den Beipackzetteln nicht vermerkt, weswegen es zu verblüffenden Ergebnissen kommen kann. So verstärkt zum Beispiel Grapefruitsaft die Wirkung von blutdrucksenkenden Mitteln und Milchprodukte verhindern, dass die Wirkstoffe von Antibiotika und Osteoporosemitteln in die Blutbahn gelangen können. Neben Alkohol, dessen Einnahme zur Heilkraft von Medikamenten fast immer im Widerspruch steht, können auch Müsli, Tee und grünes Gemüse ungewollte Wirkung haben. Die ARAG Experten raten deshalb zu Leitungswasser und, falls nicht anders beschrieben, separaten Einnahme von Arznei- und Nahrungsmitteln. Lediglich bei Medikamenten die nach 2005 abgepackt wurden, sind etwaige Wechselwirkungen mit Lebensmitteln auf dem Beipackzettel vermerkt.

Ansprechpartner:

Frau Brigitta Mehring
ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG
Telefon: +49 (211) 963-2560
Fax: +49 (211) 963-2025
Zuständigkeitsbereich: Konzernkommunikation, Fachpresse / Kunden PR

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