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(lifepr) (Düsseldorf, 05.11.2010) Die landläufige Meinung zu Kleinkindern ist häufig vom Irrglauben geprägt, dass Kleinkinder die Welt nicht logisch-rational begreifen können. Zusammenhänge, etwa Ursache und Wirkung, könnten von diesen nicht erfasst, und der Unterschied zwischen Fantasie und Wirklichkeit nicht begriffen werden. Während der letzten 30 Jahre hat sich dieses Bild allerdings gewandelt. Mittlerweile gehen Forscher davon aus, dass selbst jüngste Kinder die Welt viel besser erfassen als bisher gedacht. Denn auch Kleinkinder experimentieren, stellen etwa intuitive psychologische Theorien auf, oder arbeiten mit statistischen Mitteln. Auf diese Weise ergründet das Kind die Welt in etwa so, wie ein erwachsender Wissenschaftler dies tun würde und muss demnach Zusammenhänge erkennen können. Die ARAG Experten raten dazu, diese neuen Erkenntnisse nicht völlig außer Acht zu lassen und sich gegebenenfalls mit Kindererziehern oder -Psychologen zu beraten.
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Frau Brigitta Mehring
ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG
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