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(lifepr) (Stuttgart, 25.09.2015) Am Montag, den 12. Oktober, lädt AMSEL e.V. MS-Betroffene und Angehörige zum Fachvortrag „Depressionen – was kann ich selber tun?“ nach Stuttgart-Botnang ein. Referent ist Dipl.-Psychologe Michael Berthold aus Stuttgart. Beginn ist 19 Uhr im Service-Center der AMSEL, Regerstr. 18, Stuttgart. AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., ist seit 1974 Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) und ihre Angehörigen.
Viele MS-Erkrankte erleiden im Verlauf der MS Depressionen. Deshalb ist es für MS-Betroffene und Angehörige wichtig, über die Ursachen, Symptome und Therapieoptionen Bescheid zu wissen. Wenig bekannt sind oft die eigenen Möglichkeiten, Depressionen entgegenzuwirken und zu lindern. Im Vortrag werden Therapiemöglichkeiten dargestellt und die Möglichkeiten der Selbsthilfe eingehend erläutert. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Aussprache, Diskussion und Beantwortung von Fragen.
Die Teilnahme am Fachvortrag ist kostenfrei, aber nur nach vorheriger Anmeldung bis 05.10. beim AMSEL-Landesverband, Tel. 0711/ 69786-52 oder E-Mail an nadine.walter@amsel-dmsg.de, möglich.
Ansprechpartner:
Frau Christina Hochstrate
Telefon: +49 (711) 69786-0
Fax: +49 (711) 6978-99
Zuständigkeitsbereich: Sachbearbeitung Kommunikation
Über AMSEL e.V.:
AMSEL - wer ist das?
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden- Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MSKranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat über 8.600 Mitglieder und 60 AMSEL-Kontaktgruppen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de
Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen wahllos und an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile gut behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.
MS in Zahlen
MS in Zahlen
16.000-18.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg
1,6-1,8 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg
350-400 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg
1 Diagnose täglich in Baden-Württemberg
200.000 MS-Kranke deutschlandweit
500.000 MS-Kranke europaweit
2,5 Mio. MS-Kranke weltweit
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