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Multiple Sklerose: Zukunftsängste bewältigen

AMSEL e.V.
AMSEL e.V.

(lifepr) (Stuttgart, 26.01.2015) Am Montag, den 9. Februar, lädt AMSEL e.V. zum Fachvortrag "Mit Zukunftsängsten besser klarkommen" mit Dipl.-Psychologe Michael Berthold ein. Beginn ist 19 Uhr im AMSEL Service-Center, Regerstraße 18, Stuttgart-Botnang. AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., ist seit 1974 Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) und ihre Angehörigen.

Sorgen und Ängste können im Leben MS-Betroffener und Angehöriger eine gravierende Rolle spielen und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen: Angst vor dem nächsten Schub, vor der Zukunft, vor der Ungewissheit des Verlaufs, vor Problemen am Arbeitsplatz, vor Veränderungen in Familie, Partnerschaft und Freundeskreis. Der Stuttgarter Dipl.- Psychologe Michael Berthold informiert über Entstehung, Behandlung und Bewältigungsmöglichkeiten von Angststörungen und geht auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bis 02.02.15 beim AMSEL-Landesverband, Tel. 0711/69786-0 oder E-Mail an stephanie.meyer@amsel-dmsg.de, erforderlich.

Ansprechpartner:

Frau Christina Hochstrate
Telefon: +49 (711) 6978-61
Fax: +49 (711) 6978-99
Zuständigkeitsbereich: Sachbearbeitung Kommunikation

Über AMSEL e.V.: Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden- Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MSKranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat über 8.600 Mitglieder und 60 AMSEL-Kontaktgruppen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen wahllos und an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile gut behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen

15.000-16.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg
1,5-1,6 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg
350-400 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg
1 Diagnose täglich in Baden-Württemberg
130.000 MS-Kranke deutschlandweit
500.000 MS-Kranke europaweit
2,5 Mio. MS-Kranke weltweit

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