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(lifepr) (Stuttgart, 13.03.2014) Am Samstag, den 29. März, lädt die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., gemeinsam mit den AMSEL-Kontaktgruppen Reutlingen, Tübingen, und Zollernalbkreis zum Fachvortrag "MS - Neuester Stand der Forschung" ein. Beginn ist 14.30 Uhr in der Tübinger Freien Waldorfschule, Rotdornweg 30, Tübingen.
Die Multiple Sklerose (MS) gehört zu den forschungsintensiven Erkrankungen. In kurzer zeitlicher Folge werden neue Aspekte bei der Ursachenforschung sichtbar. Neue Erkenntnisse bei der Krankheitsentwicklung und vor allem bei der Behandlung der immer noch unheilbaren Krankheit werden gewonnen. Prof. Dr. med. Horst Wiethölter, ehemaliger Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik am Bürgerhospital Stuttgart und Mitglied des Ärztlichen Beirats der AMSEL, stellt die derzeitigen Behandlungsmöglichkeiten vor, geht auf neue Forschungsergebnisse und deren möglichen Konsequenzen ein.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bis 21.03. beim AMSEL-Landesverband unter Tel. 0711/69786-0 oder bei stephanie.meyer@amsel-dmsg.de erforderlich.
Ansprechpartner:
Frau Christina Hochstrate
Telefon: +49 (711) 6978-61
Fax: +49 (711) 6978-99
Zuständigkeitsbereich: Sachbearbeitung Kommunikation
Über AMSEL e.V.:
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden- Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MSKranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat über 8.600 Mitglieder und 60 AMSEL-Kontaktgruppen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de
Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen wahllos und an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile gut behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.
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