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Job und MS

AMSEL e.V.
AMSEL e.V.

(lifepr) (Stuttgart, 21.05.2013) Am Mittwoch, den 5. Juni, lädt die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., zum Fachvortrag "Job und MS - Ihre Rechte im Erwerbsleben" ein.

Beginn ist 19 Uhr im AMSEL Service-Center, Regerstraße 18, Stuttgart-Botnang.

Wer als Multiple-Sklerose-Kranker seine Rechte im Berufsleben kennt, kann selbstbewusst auftreten und seinen Standpunkt gegenüber dem Arbeitgeber sicher vertreten. Neben allgemeinen Fragen des Arbeitsvertrages geht Andreas Czech, Rechtsanwalt aus Stuttgart, auf Fragen zur Mitteilungspflicht, zum Urlaubsanspruch, zu Krankheitszeiten, zu Gehaltsfragen, zum Umgang mit Kündigungen und auf Fragen des Schwerbehindertenrechts im Beruf ein.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich. Nähere Informationen bei Jürgen Heller, AMSELLandesverband, E-Mail: juergen.heller@amsel-dmsg.de, Tel.: 07 11 /6 97 86-12.

Ansprechpartner:

Frau Jutta Hirscher
Pressearbeit
Telefon: +49 (711) 69786-60
Fax: +49 (711) 69786-99
Zuständigkeitsbereich: Leiterin Kommunikation / Presse

Über AMSEL e.V.: AMSEL - wer ist das?

Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden- Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MSKranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat über 8.600 Mitglieder und 60 AMSEL-Kontaktgruppen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen wahllos und an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile gut behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

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