Dienstag, 21. August 2018


  • Pressemitteilung BoxID 454754

Brandenburger Industriecluster voll auf Kurs

Wirtschaftsminister Christoffers lobt hohe Dynamik

Potsdam, (lifePR) - "Berlin und Brandenburg sind auf dem Weg zur Europäischen Innovationsregion ein gutes Stück vorangekommen. Zu dieser erfolgreichen Entwicklung tragen die Brandenburger Industriecluster Ernährungswirtschaft, Metall und Kunststoffe/Chemie bei. Innerhalb dieser Cluster ist eine hohe Dynamik insbesondere beim Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft festzustellen. Damit wird die Wertschöpfungskette in diesen Clustern vertieft und das wiederum stärkt den Industriestandort Brandenburg", erklärte der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Ralf Christoffers, im Vorfeld der Clusterkonferenzen. Diese finden am 18. November (Tag der Ernährungswirtschaft) in Paaren im Glien, am 27. November ("Clusterkonferenz Metall. Synergien mit Stahl") in Eisenhüttenstadt und am 9. Dezember (Fachkonferenz Kunststoffe und Chemie) in Potsdam statt. Dabei geht es um eine Zwischenbilanz der Cluster, die seit September 2012 sukzessive die Arbeit aufgenommen haben.

"Die positive Entwicklung in den Industrieclustern zeigt: Die Industrie ist Wachstums- und Innovationsmotor für Brandenburg. Neue Unternehmen kommen ins Land, bestehende forschen, kooperieren und erweitern. Durch den Aufbau von Clustermanagements wird das Zusammenwirken noch enger: Wir können jetzt Unternehmen von der Idee eines Produkts über die gesamte Wertschöpfungskette der Entwicklung und Erprobung bis hin zur Anwendung betreuen. Das ist ein enormer Vorteil, insbesondere für den industriellen Mittelstand", betonte Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB). Bei der ZAB ist das Clustermanagement der drei industriellen Landescluster angesiedelt.

Hintergrund

Das Cluster Ernährungswirtschaft besteht aus rund 2700 Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit 52.300 Mitarbeitern. Sprecher des Clusters ist Sebastian Kühn. Er ist Geschäftsführer des Familienunternehmens Eberswalder Wurst GmbH.

Das Cluster Kunststoffe und Chemie besteht aus rund 400 Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit 11.600 Mitarbeitern. Sprecher des Clusters ist Dr. Karl-Heinz Tebel. Tebel ist seit 1. Januar 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH.

Das Cluster Metall besteht aus rund 1800 Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit 37.000 Mitarbeitern. Sprecher des Clusters ist Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger. Berger ist Wissenschaftsbotschafter des Landes Brandenburg und seit Mai 2013 Vorsitzender des Landesverbandes Berlin-Brandenburg des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI).

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Fit für Umwelt- und Klimaschutz im Kita-Alltag: Projekt ener:kita wird fortgeführt

, Energie & Umwelt, ecolo GmbH & Co. KG

Bei ener:kita wird Umwelt- und Klimaschutz großgeschrieben – und das schon bei den ganz Kleinen. Denn mit der Unterstützung durch Bundesmittel...

Weniger Plastik in der Obst- und Gemüseabteilung

, Energie & Umwelt, GROW GmbH

Wer kennt sie nicht? Die Bilder von geschälten Orangen, die in einer Plastikschale verpackt sind oder die folierte Bio-Gurke. Kann dies im Zeitalter...

Zeitspenden auf EcoCrowd

, Energie & Umwelt, Deutsche Umweltstiftung

Wie lässt sich den globalen Veränderungen und Herausforderungen in unserer Gesellschaft begegnen? Welche Rolle spielt dabei jeder Einzelne von...

Disclaimer