10 Jahre ZAB - mehr als 4.000 Arbeitsplätze für Ostbrandenburg

Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes feiert Jubiläum in Frankfurt (Oder)

(lifePR) ( Potsdam, )
Die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) hat erheblich zum neuen innovativen Profil von Ostbrandenburg beigetragen. Das erklärte der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Ralf Christoffers, auf dem Empfang zum zehnjährigen Bestehen der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes im ZAB-RegionalCenter Ostbrandenburg: „Heute wird Ostbrandenburg weltweit vor allem als herausragender Standort der Photovoltaik mit der Solarhauptstadt Frankfurt (Oder) im Zentrum wahrgenommen. Am rasanten Aufwuchs der Solarwirtschaft hat die ZAB einen erheblichen Anteil. Damit hat sie in Zusammenarbeit mit ihren regionalen Partnern konsequent die Ausrichtung der Förderpolitik auf „Stärken stärken“ umgesetzt. Mit der Konzentration auf solche innovativen Branchen in der Wirtschaftsförderung hat die Oderregion eine nachhaltige Zukunftsperspektive erhalten“, sagte Minister Christoffers. Das gelte umso mehr, als die EU-Osterweiterung 2004 die Region aus einer Randlage in das Zentrum Europas gerückt habe. „Die Kontakte über die Oder hinweg werden immer intensiver. Davon profitiert Brandenburg beträchtlich – wirtschaftlich, aber auch kulturell und gesellschaftspolitisch. Denn diese Kontakte bereichern das Leben auf beiden Seiten der Oder.“ Für den Empfang, mit dem zugleich die offizielle Eröffnung der neuen Räumlichkeiten des ZAB-RegionalCenters Ostbrandenburg erfolgt, haben sich mehr als 100 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien angemeldet.

Die konkreten Zahlen für die zurückliegende Dekade nannte der Sprecher der ZAB-Geschäftsführung, Dr. Steffen Kammradt: „Die ZukunftsAgentur Brandenburg hat seit ihrer Gründung in der Oderregion mit den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree sowie Frankfurt (Oder) 67 Ansiedlungs- und 275 Technologieprojekte begleitet. Damit verbunden sind 4386 neue Arbeitsplätze.“ Die erste Ansiedlung in der Solarbranche der Region erfolgte mit der Betriebserrichtung des Modulproduzenten First Solar 2005. Danach folgten Ansiedlungen wie beispielsweise die von Odersun, Conergy, 5N PV oder Yamaichi. „Inzwischen“, so Dr. Kammradt, „ist in Brandenburg die gesamte Wertschöpfungskette in der Solarwirtschaft von der Forschung über die Fertigung bis zur Anwendung verankert.“

ZAB-Chef Dr. Kammradt dankte den Partnern der Gesellschaft für die gute Zusammenarbeit. „Wirtschaftsförderung ist Teamwork. Hier vor Ort kooperieren wir hervorragend mit den regionalen Wirtschaftsförderern, mit Kommunen, Kammern und Verbänden. Es zahlt sich aus, dass bei dieser Zusammenarbeit mit dem Ziel der Stärkung des Mittelstandes gelegentlich auftretende Probleme schnell und unbürokratisch aus dem Weg geräumt werden. Ich freue mich auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.“
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