Ein kurzer Rückblick für den April 2011

(lifePR) ( Eriskirch, )
Die Aktienmärkte präsentierten sich im April sehr fest. Die europäischen Aktienmärkte legten, gemessen am marktbreiten Dow Jones Stoxx 600 Index, um +2,86% zu. Überwiegend gute Quartalsergebnisse und die nach wie vor hohe Liquidität beflügelten die Aktienmärkte. Da konnten dann selbst ein weiter steigender Ölpreis, ein steigender Euro sowie die leichte Anhebung der Leitzinsen um 0,25% die gute Stimmung an den Aktienbörsen kaum trüben, zumal die Langfristzinsen zuletzt gefallen sind.

Im April konnten bis auf die Sektoren Telekommunikation (-1,1%) und Grundstoffe (-0,4%) alle Branchen des DJ Stoxx 600 Index Kursgewinne verzeichnen. Spitzenreiter waren die konjunktursensiblen Sektoren Chemie (+9,6%) und Automobile (+8,8%), gefolgt von den eher defensiven Branchen Pharma (+5,5%) und dem Einzelhandel (5,1%).

Der CVT Europa Absolute Select konnte in diesem steigenden Aktienumfeld mit +2,9% auf Monatsbasis deutlich zulegen. Eine Aktienquote von leicht über 90%, ein hohes Gewicht im Chemiesektor sowie das relative Untergewicht in den Bereichen Telekommunikation, Energie und dem Bankensektor trugen zu dem positiven Ergebnis bei.

Im Portfolio entwickelte sich der Chemiebereich gemäß dem Branchentrend sehr positiv: Neben dem Spitzenreiter -dem deutschen Unternehmen Lanxess mit +17,3% - konnten mit der BASF (+13,7%), Croda (+11,5%) und Umicore (+10,7%) weitere drei Chemieunternehmen im zweistelligen Bereich zulegen. Starke Kursgewinne über 10% wiesen auch der norwegische Versicherer Storebrand (+16%), der Sportartikelhersteller Adidas (+13%) sowie der britische Einzelhändler Kingfisher (+11%) auf.

Das aktuelle Portfolio für Mai 2011

Wir bleiben weiterhin hoch in Aktien investiert. Die Argumente der letzten Monate gelten auch derzeit noch: die insbesondere auch im Vergleich zum Anleihenmarkt attraktive Bewertung der Aktienmärkte, die hohe Liquidität sowie ein robustes Wirtschaftswachstum lassen trotz aller Unsicherheiten ein positives Umfeld für Aktien erwarten. Die Aktienquote liegt daher weiterhin unverändert bei knapp über 90%.

Auch auf der Branchenebene werden keine größeren Veränderungen vorgenommen. Nach wie vor sind die konjunktursensiblen Branchen sowie im der Konsumsektor im Portfolio stark gewichtet, während die größten Untergewichte im Finanzbereich liegen.
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