Pflege-Immobilien als sichere Kapitalanlage

(lifePR) ( Garbsen, )
Nach dem die Menschen in Deutschland in den letzten 90 Jahren dreimal eine Geldentwertung hinnehmen mussten, sind Sachwerte immer interessanter geworden. Immer mehr Menschen interessieren sich für Immobilien, die im Grundbuch für sie persönlich eingetragen sind, die sie verschenken und vererben können, die im Notfall aber auch einmal beliehen und verpfänden können.

Leider kann es aber auch bei einer "normalen" Immobilie zu Störungen kommen, wenn die Mieter ihre Miete nicht zahlen oder teure Reparaturen nötig werden. Außerdem sind in vielen Regionen die Immobilienpreise in den letzten 20 Jahren eher gesunken. Diese Zeiten scheinen zumindest in den Großstädten aber zu Ende zu sein, denn es gibt wieder eine deutliche Tendenz, in attraktiven Stadtvierteln in der Stadt wohnen zu wollen und nicht mehr unbedingt in einem Häuschen auf dem Lande.

Die Wohnungspreise und die Mieten in den Großstädten steigen wieder an und zugleich sind die Zinsen auf einem historischen Tiefstand, es scheint also eine gute Ausgangslage für Investitionen in Grundbesitz zu geben. Aber wie können die Problemzonen bei der Vermietung umgangen werden?

Ideal wäre eine Sorglos-Immobilie, also ein treuer, verlässlicher Mieter, der 20 Jahre oder länger in seiner Wohnung wohnen bleibt und verlässlich seine Miete zahlt - optimaler Weise eine Miete, die an die Inflationsrate angepasst ist. Dieser Mieter sollte auch regelmäßig seine Wohnung auf eigene Kosten renovieren und somit den Wert der Immobilie erhalten.

Die Eigentümer der Wohnung sollten sich um nichts kümmern müssen, weil ihnen auch die gesamte Verwaltung abgenommen wird. Sie schauen also nur auf ihr Konto und schauen, wie pünktlich die Miete eingeht und wie sie ihre Aufwendungen steuerlich geltend machen können und damit zugleich steuerliche Vorteile genießen und eine sichere Mietrendite von 5 bis 6 Prozent realisieren.

Ist das ein Traum oder tatsächliche Wirklichkeit?

Eine solche Rendite-Situation gibt es tatsächlich - und zwar bei einem der letzten Wachstumsmärkte in unserer Volkswirtschaft, nämlich den Pflegeimmobilien. Die Menschen werden statistisch jedes Jahr ein paar Monate älter. Seit den sechziger Jahren ist die Lebenserwartung kontinuierlich gestiegen. Das bedeutet aber zugleich, dass es in Zukunft immer mehr Menschen geben wird, die gepflegt werden müssen.

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahre 2011 wird die Anzahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um die Hälfte zunehmen. Gleichzeitig schrumpft die Bevölkerung in Deutschland, weil hierzulande zu wenige Kinder geboren werden - während gleichzeitig das Lebensalter der Senioren steigt. Das heißt, hier öffnet sich eine Schere: Immer mehr pflegebedürftige Menschen stehen immer weniger jungen Menschen gegenüber, die diese Pflege leisten könnten.

Daraus ergibt sich fast zwangsläufig, dass es in den kommenden Jahren einen erheblichen Mehrbedarf an Senioren-Residenzen geben wird - und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für die nächsten Jahrzehnte. Es ist nicht zu erkennen, dass die Geburtenraten in den nächsten Jahren deutlich steigen könnten. Das heißt, wer jetzt in den Wachstumsmarkt Pflege-Immobilen investiert, muss sich um die Nachfrage kaum Gedanken machen.

Stationäre oder ambulante Pflege?

Nun stellt sich aber die Frage, ob diese Aufgaben nicht auch von ambulanten Pflegediensten und von den Familien oder vielleicht auch Nachbarschaftskonzepten übernommen werden könnten. Leider zeigt aber die oben bereit zitierte Bertelsmann-Studie, dass im Zuge des demografischen Wandels immer weniger Menschen für die Pflege zur Verfügung stehen. Auch Pflegekräfte aus dem Ausland werden dieses Problem nicht beheben können, sondern immer nur punktuell eine Hilfe bieten.

Eine gute, professionelle Hilfe wird es in den meisten Fällen nur in einem Pflegeheim geben, wo es festes Personal gibt und entsprechende Unterstützungseinrichtungen. Eine Pflegerin allein kann beispielsweise in vielen Fällen bettlägerige Menschen gar nicht anheben - geschweige denn auf die häusliche Toilette bringen, die ja in den seltensten Fällen groß genug ist, damit man dort mit einem Gehwagen oder Rollstuhl hineinfahren könnte.

Genauso schwierig gestaltet es sich in den meisten Wohnungen, auf den Balkon oder in ein höheres Stockwerk zu gelangen. Das heißt, unsere derzeitige Wohnsituation erlaubt es gar nicht, in größerem Umfang private oder ambulante Pflege durchzuführen. Das heißt, es werden mehr Pflegeheime gebraucht, insbesondere in den Großstädten und Ballungsräumen.

Diese Tatsachen bieten zurzeit für Investoren in Pflege-Immobilien außergewöhnlich gute Renditechancen bei überschaubaren Risiken. Diese Entwicklung hat Edwin Thiemann, der Gründer und Vorstand der Wirtschaftshaus Gruppe schon vor 13 Jahren vorausgesehen und hat das Konzept der Pflege-Immobile im Jahre 2001 aus der Taufe gehoben.

Seit dieser Zeit hat das Wirtschaftshaus insgesamt 47 Pflegeheime gekauft und dann in einzelne Pflege-Appartements aufgeteilt und an Kleininvestoren verkauft. Die konnten mit einer relativ geringen Summe von etwa 10.000 Euro in diesen Markt einsteigen, der bis dahin nur Großinvestoren vorbehalten war. Insgesamt wurde auf diese Weise etwa 3.800 Pflegeappartements verkauft - die wirkliche Besonderheit daran ist aber die Tatsache, dass es seit 2001 nicht einen einzigen Mietausfall gegeben hat.

In der WirtschaftsHaus Gruppe wurden entsprechende Vorsorgen getroffen, um mögliche Risiken für die einzelnen Investoren so gering wie möglich zu halten. An erster Stelle steht die Vermietung der Pflege-Immobilie an einen seriösen Betreiber, die vertraglich für 20 Jahre die Mieteinnahmen garantieren. Sollte also eine Pflegeimmobilie einmal leer stehen, wird trotzdem Miete gezahlt. Auch die Nebenkosten und die Renovierung der einzelnen Pflege-Appartements müssen von den Betreibern finanziert werden.

Welche entscheidenden Vorteile hat eine Pflege-Immobilie?

Es gibt indexierte Mietverträge, das heißt die Mieteinnahmen steigen automatisch bei einer inflationären Geldentwertung. Das schafft Sicherheit. Die Eigentümer genießen steuerliche Vorteile durch Abschreibungen und holen sich so einen Teil ihrer Einkommensteuer vom Finanzamt zurück.

Die Mietrendite liegt deutlich höher als bei einer durchschnittlich vermieteten Eigentumswohnung. Die Miete ist nicht abhängig vom Mietspiegel in einer Region, sondern von den jeweiligen Pflegesatzverhandlungen mit den Pflegekassen (staatliche Refinanzierung der Miete).

Die Pflegeimmobilie ist im Grundbuch auf den Namen der Investoren eingetragen und damit abgesichert. Die Investoren haben alle Rechte an dieser Wohnung und können sie vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen.

Die Eigentümer sind nur für die Instandhaltung von "Dach und Fach" verantwortlich. Die WirtschaftsHaus Gruppe hat dazu mit eigenen Sachverständigen und Architekten den hohen Qualitätsstandard der Immobilien überprüft.

Vor allen Dingen aber nutzen die Investoren die historisch niedrigen Zinsen, um in einen überdurchschnittlich sicheren Immobilienmarkt einzusteigen. Zugleich sind sie bei einer Pflegeimmobilien durch das Betreiberkonzept von allen Arbeiten und Belastungen befreit.

Die Angebote der WirtschaftsHaus Gruppe sind daher gerade für Erstanleger auf Grund der geringen Vermietungsrisiken geradezu ideal. Es wird ein sicherer Vermögensaufbau mit Sachwerten (staatlich gesicherte Mieteinnahmen) ermöglicht.

Mit diesem weitestgehend abgesicherten Gesamtpaket und angesichts der Erfahrung aus fast 4.000 verkauften Pflege-Appartements wird wahrscheinlich zu Recht behauptet, dass die Wirtschaftshaus Gruppe die Nummer 1 auf dem Markt der Pflege-Immobilien sei.
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