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Pressemitteilung BoxID: 349002 (Wirtschafts-Forum Baden-Württemberg e.V.)
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Bilanzrechts-Modernisierungsgesetz (BilMoG)

(lifePR) (Balingen, ) Ein Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts 2009 verabschiedet, ab 2010 verpflichtend in Kraft. Ziel des Gesetzes ist es, das Handelsgesetzbuch (HGB) an die internationalen Rechnungsbelegungsstandards anzupassen und Unternehmen zu entlasten. Doch nicht jedes Unternehmen wird entlastet. Es entstehen sogar da und dort existenzgefährdende Risiken.

Gerade im Bereich der betrieblichen Altersversorgung (bAV) kam es bei der Bewertung von Pensionsverpflichtungen zu erheblichen Änderungen, die dringend überprüft werden müssen.

Brauchen Sie Experten-Rat? Bitte kontaktieren Sie uns. Tel. 07433/276415

Ein wichtiges Angebot eines unserer Kooperations-Partner für Unternehmen: Eine Prüfung und Bewertung von Pensionsverpflichtungen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Es kam zu erheblichen Änderungen durch das "BilMoG". Insbesondere bei Pensionsrückstellungen entsteht erhöhter Informations-Bedarf.

Unser Angebot: Prüfung von Pensionszusagen

Ziel: Rechtssicherheit, Haftung reduzieren, Transparenz schaffen, Finanzierungs-Lücken finden

- Professionelle, kostengünstige und schnelle Analyse bestehender Pensionszusagen durch einen Spezialisten:
- Prüfung aller formalen Voraussetzungen
- Identifizierung möglicher arbeits- und steuerrechtlicher Risiken
- Darstellung der Auswirkungen nach BilMoG
- Ermittlung möglicher Finanzlücken
- Konkrete Hinweise zum Anpassungs-Bedarf
- Textvorschläge für erforderliche Änderungen
- Unterstützung bei der konkreten Umsetzung im Unternehmen
- Begleitung des gesamten Prozesses durch Experten
- Betriebliche Haftungsrisiken begrenzen

Was ändert sich durch BilMoG? - Ist BilMog eine Chance?

- Pensionsrückstellungen werden in der Handelsbilanz realitätsbezogener bewertet.
- Der zu berücksichtigende Durchschnittsmarktzinssatz, der durch die Bundesbank monatlich bekannt gegeben wird, führt in der Regel zu deutlich höheren Bilanzwerten.
- Zur realistischen Bewertung der Pensionsverpflichtung sind mit dem BilMoG ggf. Gehaltsentwicklungen, Kostensteigerungen und Rententrends einzubeziehen.
- Zur Entlastung der Unternehmen dürfen durch das BilMoG bedingte Zuführungen zu Pensionsrückstellungen auf 15 Jahre verteilt werden - der Rest wird jedoch im Anhang zur Bilanz ausgewiesen.
- Es wird ein Saldierungsgebot von Pensionsrückstellungen und versorgungsgebundenen Vermögen, z.B. in Form einer verpfändeten Rückdeckungsversicherung eingeführt.
- Die steuerliche Bewertung der Pensionszusagen bleibt durch das BilMoG unberührt.
- Der handelsbilanzielle Gewinn, der durch das BilMoG ggf. geringer ausfallen wird, ist jedoch die Bemessungsgrundlage für die Ausschüttung. Entstehen Lücken und höheres Risiko?