Ja zum Naturprodukt Mineralwasser

Bundestagsabgeordneter Eberhard Gienger - direkt an der Quelle

(lifePR) ( Sachsenheim, )
Am Montag, den 5.8.2019 besuchte der ehemalige Turn-Weltmeister und Mitglied des Deutschen Bundestages Eberhard Gienger die Firma Winkels in Sachsenheim

Vorausgegangen war dem Besuch eine Einladung Gerhard Kaufmanns, geschäftsführender Gesellschafter der Winkels Gruppe. Im Anschluss an ein Gespräch in der Firmenzentrale in Sachsenheim führte Kaufmann den Bundestagsabgeordneten durch die Abfüllanlagen des alwa Mineralbrunnens in Sersheim.

Die deutschen Mineralbrunnen sehen sich in den letzten Monaten vermehrt Angriffen durch Politik und Öffentlichkeit ausgesetzt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz & nukleare Sicherheit ruft dazu auf, kein Flaschenwasser mehr zu kaufen um die Umwelt zu schützen. „Dabei haben gerade die Mineralbrunnen in Deutschland wesentlichen Anteil am Erfolg unseres weltweit vorbildlichen Mehrweg- und Pfandsystems und sind damit Vorreiter im Bereich Umweltschutz.“ so Kaufmann. „Die in der Plastik-Debatte sehr emotional dargestellte Vermüllung der Meere ist ein reales Problem, das dringend gelöst werden muss, jedoch haben es nicht unsere Mineralbrunnen zu verantworten.“ Denn 96 % der PET-Mehrweg- und PET-Einwegflaschen werden dank der Bepfandung an den Handel zurückgeführt und als wertvoller, da sortenreiner Rohstoff zu nahezu 100% recycelt. Die bis zu 25 mal wiederbefüllbare PET-Mehrwegflasche, wie sie bei alwa eingesetzt wird, ist sogar aufgrund ihres leichten Gewichtes Sieger in der Ökobilanz bei Getränkeverpackungen - noch vor den zwar häufiger befüllbaren aber dafür schwereren Glasflaschen. „Dass hier eine ganze Branche, die zum Großteil von mittelständischen Familienbetrieben geprägt ist, gefährdet wird ist ein Unding.“ bekräftigt Eberhard Gienger. Immerhin arbeiten bei Winkels über 800 Beschäftigte aus der Region. Auch im Handel und Gastgewerbe hängen viele Arbeits- und Ausbildungsplätze an der Getränkewirtschaft.  „Anstatt ein bereits vorbildlich funktionierendes System anzuprangern, muss man sich mit den Verpackungen beschäftigen, welche heute im Gelben Sack und dann zu 60% in der thermischen Verwertung landen.“ fordert Gerhard Kaufmann. Die Beeinflussung des Verbrauchers in Richtung Leitungswasser durch die Politik sei zudem unzulässige Marktbeeinflussung. „Der Verbraucher soll selbst entscheiden – ursprünglich reines Naturprodukt oder künstlich aufbereitetes Leitungswasser.“ Und für Ersteres ist die Flasche die Lösung und nicht das Problem – denn nur die Flasche garantiert höchste Produktsicherheit und Qualität von der Abfüllung direkt an der Quelle, geprüft durch über 200 Einzeluntersuchungen, sicher verpackt bis zum Moment des Verzehrs und unberührt von Gefahrenquellen wie Stagnationswasser in Leitungen oder dem Perlator an Haushaltsarmaturen.
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