Das Maskenfest der Papua erleben

Mit Windrose auf den Spuren der Ureinwohner

(lifePR) ( Berlin, )
Papua-Neuguinea gilt als einer der letzten "weißen Flecken" der touristischen Landkarte. Zahlreiche Stämme haben ihre Lebensweise in den undurchdringlichen Urwäldern im Tiefland und den entlegenen Berglandschaften bewahrt. Die Windrose-Studienreise zeigt die exotische Schönheit und kulturelle Faszination Neuguineas, der zweitgrößten Insel der Erde.

Masken sind ein Nationalsymbol Papua-Neuguineas. Einen ersten Eindruck der Kultur erhält man nach der Ankunft in Goroka, der "Kaffee-Hauptstadt". Dem Besucher erschließen sich im Chimbu-Kulturzentrum fast vergessene Traditionen der Gesichtsbemalung, des Instrumentenbaus und der Brautwerbung.

Eine Attraktion des Landes sind die "Mud Men", die "Schlamm-Männer". Die Masken gelten im Asaro-Tal als ein Symbol für Ursprünglichkeit, der Tanz der Männer mit ihren Schlamm-Masken steht im Mittelpunkt der Vorführung.

Der Reiseverlauf führt weiter nach Tari im südlichen Hochland. Es ist das Gebiet des Huli-Stammes. Zu den Besonderheiten gehören die Perücken der Männer, die aus Menschenhaar gefertigt werden. Spektakulär ist auch der Besuch eines "Sing-Sing", einer saisonalen Stammesversammlung mit faszinierenden Tänzen. Beeindruckend sind vor allem der phantastische Schmuck und die Bemalung der Tänzer.

Während des Besuches von Tari wohnen die Reisenden in der Ambua Lodge auf einer Höhe von 2.200 Metern. Ein Dschungel-Ausflug führt zum imposanten Ambua-Wasserfall mit unvergesslichen Eindrücken bei der Beobachtung seltener Paradiesvögel. Prachtvoll und bunt wirkt das Wappentier Papua-Neuguineas.

Von den Völkern am Oberen Sepik sagt man, sie seien die künstlerisch Begabtesten der ganzen Südsee. Ihre Dörfer sind weit im ursprünglichen Regenwald verstreut. Überall werden verschiedene Sprachen gesprochen. Besonders imposant sind die riesigen Kulthäuser, die sogar die Palmen überragen. In einigen kann man noch heilige Schlitztrommeln und Kulthocker bewundern, die heute als nationales Erbe Papua-Neuguineas gelten.

Urtümliche Feste, Masken und Tänze prägen seit Jahrtausenden die menschliche Zivilisation und sind ein entscheidendes Kriterium der lebenden Bräuche von Papua-Neuguinea. Dieses Zeugnis ozeanischer Kultur erleben die Reisenden beim 15. Maskenfestival in Rabaul im Juli 2009.

Nach Stationen in Kokopo und der Gazellen-Halbinsel endet die Reise in der Stadt Rabaul. Besichtigungen und Stadtrundfahrt vervollständigen das Bild einer ganz eigenen Kultur am anderen Ende der Welt.

Termine und Preise

Die 17-tägige Reise kostet ab 7.350,- Euro pro Person im Doppelzimmer. Inklusive sind die Linienflüge, Vollpension, die Landtransporte in klimatisierten Fahrzeugen und die Bootsfahrten auf dem Sepik mit einem motorisierten Kanu.

Reisetermine:

05.07. - 21.07.2009
20.09. - 06.10.2009
04.07. - 20.07.2010
19.09. - 05.10.2010
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