WTCC Pace Car stärker als ein Race Car

Safety Ca(r)maro wird zum Videostar

(lifePR) ( Köln, )
In den letzten Saisons der FIA WTCC war Chevrolet der Konkurrenz stets um eine Reifenlänge voraus und belegte 2011 mit dem Cruze am Ende Platz eins und einen weiteren Podiumsplatz.

2012 präsentiert der charakterstarke Autohersteller aus Amerika einen neuen Boliden für die World Touring Car Championship, bei dem die Konkurrenz lieber erst gar nicht ans Überholen denkt: Das offizielle Camaro-Safety-Car. Das coolste Pace Car der WTCC-Geschichte wird in einem eigenen Videoporträt gewürdigt. Dies zeigt dabei natürlich auch die berühmten Vorgängermodelle sowie die emotionalsten Szenen aus 46 Jahren Camaro-Geschichte - akustisch untermalt von Chevrolet Europe Motorsport Director Eric Nève.

Bereits die ab 1966 gebaute erste Camaro-Generation zeigte im Motorsport großes Potenzial. Spezielle Rennversionen des Pony Cars kassierten reihenweise Trophäen. Zudem kam der Camaro viele Jahre lang als Pace Car der berühmten Indy 500 zum Einsatz. Obwohl der Camaro als Sicherungsfahrzeug der WTCC mit Serienmotor antritt, führt er das Feld mehr als würdig an. Schließlich übertrifft er die Tourenwagen der Serie mit seinen 432 V8-PS um rund 40 Prozent. Chevrolet ist es im neuen Video-Clip eindrucksvoll gelungen, die Aura dieses Muscle Cars einzufangen.

Wie es sich für ein Modell mit großer Motorsporthistorie ziemt, wird mit Bruno Correia ein echter Motorsport-Experte am Steuer des Camaros sitzen, der in seiner Karriere mehr als 350 Rennen gefahren ist. Der Portugiese soll dem Feld mit dem Safety Car natürlich nicht davonfahren, sondern die Rennen mit seiner Routine vor allem sicherer machen. Im Laufe des fünfminütigen Filmbeitrags führt er durch die Welt eines Pace-Car-Drivers und wirft einen Blick zurück auf einen Unfall aus dem Jahre 2009. Damals verursachte die unüberlegt handelnde Crew des Sicherungsfahrzeugs einen schweren Unfall, bei dem sie mit dem Rennwagen von Franz Engstler kollidierte, was dem damals Führenden unverschuldet den möglichen Sieg kostete.

Was man während einer Safety-Car-Phase tunlichst nicht mit dem Camaro machen sollte, demonstriert anschließend WTCC-Weltmeister Yvan Muller. Der Chevrolet Top-Pilot hat aber nun mal ein ganz besonders emotionales Verhältnis zum Camaro der fünften Generation.
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