Westfalen Weser Netz will Klimaschutznetzwerk in OWL bilden

(lifePR) ( Paderborn, )
Die Westfalen Weser Netz GmbH (WWN) will für die Städte und Gemeinden in der Region Ostwestfalen- Lippe ein kommunales Klimaschutznetzwerk ins Leben rufen. Darin sollen die Kommunen vom gemeinsamen Know-how, Synergieeffekten und den Förderungen der Kommunalrichtlinie profitieren. Als Träger bietet WWN die professionelle Koordination der zunächst auf drei Jahre angelegten Netzwerkarbeit. Sie kümmert sich um die Organisation und Moderation der Treffen und begleitet die teilnehmenden Kommunen bei der kontinuierlichen Arbeit für mehr Klimaschutz in den Städten und Gemeinden. In einer ersten Vorstellungsrunde gab es zahlreiche positive Reaktionen für das Vorhaben.

Als Netzwerkthemen sind insbesondere praxisrelevante Schwerpunkte vorgesehen wie Klimafreundliche Mobilität und Energieversorgung, Mieterstrommodelle, Quartierlösungen, Energieeffiziente Beleuchtung und Abwasseraufbereitung, Energiemanagementsysteme oder „klimafreundliche“ Kindertagesstätten. „Im Netzwerk können wir das Erfahrungs- und Fachwissen der Kommunen bündeln – und so wertvolle Synergieeffekte nutzen: Eine Win-win-Situation für alle", betont Sascha Gödecke, Leiter Kommunalmanagement Westfalen Weser Netz. „Im ersten Schritt ermitteln wir die Energiesparpotenziale der Kommunen und entwickeln individuelle Effizienzziele“, erläutert Gödecke den Plan.

WWN wird das neue Klimaschutznetzwerk managen. Das Unternehmen organisiert und moderiert die quartalsweise geplanten Treffen, wirbt um neue Teilnehmer und begleitet die Kommunen bei der kontinuierlichen Arbeit für mehr Klimaschutz in den Städten und Gemeinden. Zudem stellt WWN eine Online-Plattform zur Verfügung, um die Kennzahlen zur Energieeffizienz jährlich zu erfassen und auszuwerten.

Unterstützt wird das Klimaschutznetzwerk zusätzlich von externen Fachleuten. Außerdem wird WWN eine Förderung gemäß der Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums beantragen. Das Unternehmen will den einzelnen Kommunen auch bei eigenen Förderanträgen behilflich sein und seine Erfahrungen auf diesem Gebiet zur Verfügung stellen.
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