Bernd Hilder wird neuer Chefredakteur der "Thüringischen Landeszeitung"

(lifePR) ( Essen/Erfurt, )
Hans Hoffmeister, Chefredakteur der "Thüringischen Landeszeitung" (TLZ), geht Ende August nach 22 Jahren an der Spitze der Redaktion in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird der langjährige Chefredakteur der "Leipziger Volkszeitung", Bernd Hilder.

Christian Nienhaus, Geschäftsführer der FUNKE MEDIENGRUPPE, dankt Hans Hoffmeister für seine erfolgreiche Arbeit: "Nach der Gründung des Freistaates Thüringen hat Hans Hoffmeister die TLZ mit großer Energie und Entschlossenheit zu einer weit über ihr Verbreitungsgebiet hinaus gehörten, meinungsfreudigen Stimme gemacht, deren journalistische Qualität und Lesernähe Vorbildcharakter hat."

Der gebürtige Westfale Hans Hoffmeister wird auch im Ruhestand seiner Wahlheimat Thüringen treu bleiben: "Ich bedanke mich beim Redaktionsteam der TLZ, mit dem ich mir stets einig war, dass sich Leidenschaft und Professionalität nicht im Wege stehen, sondern gemeinsame Grundlage für kreatives Zeitungsmachen sind."

"Mit Bernd Hilder konnten wir einen profilierten Journalisten gewinnen. Er ist ein pointierter Kommentator und erfahrener Blattmacher", freut sich Christian Nienhaus.

Inga Scholz, Geschäftsführerin der Zeitungsgruppe Thüringen, ergänzt: "Bernd Hilder wird zusammen mit der Redaktion der TLZ das eigenständige journalistische Profil der 'Thüringischen Landeszeitung' ausbauen, damit sich die TLZ ihren Platz in der Zeitungslandschaft Thüringens als meinungsstarkes Print- und Onlinemedium sichert." Zur Zeitungsgruppe Thüringen gehören neben der "Thüringischen Landeszeitung" außerdem die "Thüringer Allgemeine" (TA) und die "Ostthüringer Zeitung" (OTZ).

"Die Stärke der TLZ, die entscheidende Grundlage der Leser-Blatt-Bindung, ist ihre regionale und lokale Verankerung, und das wird auch in Zukunft so bleiben", bekräftigt Bernd Hilder, der als ehemaliger Chefredakteur auch der "Osterländer Volkszeitung" in Altenburg mit den Verhältnissen in Thüringen gut vertraut ist. Denkverbote dürfe es nicht geben, so Bernd Hilder, wenn es darum geht, den Lesern auch in Zukunft guten regionalen und lokalen Journalismus zu bieten, egal, ob er digital oder gedruckt geliefert wird. "Auf welchem Vertriebsweg auch immer der Leser in Zukunft Informationen, Analysen und Kommentare aus seiner Heimat und der Welt haben möchte, am Ende geht es im Qualitätsjournalismus vor allem um die gut recherchierte Geschichte, die den Leser überrascht und in ihren Bann zieht."

Der 54-jährige Bernd Hilder begann seine journalistische Laufbahn beim öffentlichrechtlichen Rundfunk. Für die ARD war er von 1989 bis 1995 zunächst Hörfunk- Korrespondent in Washington und dann in Mexiko-Stadt. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war er bis Oktober 2000 Chefredakteur der "Schaumburger Nachrichten" und bis Oktober 2003 des "Göttinger und Eichsfelder Tageblatts", bevor er zur "Leipziger Volkszeitung" wechselte. Bernd Hilder war langjähriges Mitglied des Deutschen Presserates und von 2010 bis 2012 dessen Sprecher. Hilder ist Mitglied der Jury des Theodor-Wolff-Preises. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
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