Braunschweiger Welfen bleiben Spitze

(lifePR) ( Braunschweig, )
Dreimal Platz 1 – das ist schon eine Serie: Die herausragende Arbeit der WelfenAkademie wurde ein weiteres Mal vom Hochschul-Ranking der Wochenzeitung „Die Zeit“ gelobt. Nachdem die Braunschweiger Bildungseinrichtung 2017 erstmals an der Spitze im Fach BWL (Dual) der privaten Hochschulen landete, hat sie auch in der aktuell erschienenen Rangliste wieder die Spitze des Tableaus verteidigt.

Für das jährlich erscheinende Hochschul-Ranking der Zeit geht es mal andersherum: Die Studenten geben ihrer Hochschule Noten. Daher ist der Erfolg der WelfenAkademie ein Beleg für sehr gute Studienbedingungen. Für die allgemeine Studiensituation gab es im Ranking eine 1,4 – ein absoluter Spitzenwert. Ähnlich gute Ergebnisse erzielte die private Berufsakademie in den Bereichen Studienorganisation (1,3), Unterstützung im Studium und Betreuung durch Lehrende (jeweils 1,6).

Für die Verzahnung von Theorie und Praxis erhielt die WelfenAkademie eine 2,0 – auch dies ein Wert in der deutschlandweiten Spitzengruppe. „Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis. Die hohe Qualität unseres Angebots haben wir uns über Jahre erarbeitet“, betont Dr. Jens Bölscher, Geschäftsführer der WelfenAkademie. "Außerdem verdanken wir diesen Erfolg unseren zahlreichen Kooperations-Unternehmen im dualen Studium sowie unseren ausgezeichneten Studierenden."

Im dualen System lernen die Studenten in abwechselnden Phasen jeweils an der WelfenAkademie und in ihrem Unternehmen. Zu diesen Kooperationspartnern zählen beispielsweise die Autovision, Mast-Jägermeister, NEW YORKER, die Norddeutsche Landesbank und Volkswagen Financial Services. „Aber auch zahlreiche mittelständische Unternehmen bieten eine hervorragende Ausbildung an“, sagt Joachim Roth, Vorstandsvorsitzender der Einrichtung. Zu den Akademie-Partnern zählen zum Beispiel AL-Elektronik oder Kosatec. „Wir bilden die Fach- und Führungskräfte für die regionale Wirtschaft aus und bereiten sie auf die Herausforderungen der Zukunft vor“, erklärt Roth.

Gleichwohl stehe die Akademie im nächsten Jahr selbst vor einer besonderen Herausforderung: "Durch die Umstellung von G8 auf G9 fehlt in Niedersachsen der Abitur-Jahrgang 2020." Die Wirtschaft werde Probleme haben, ihre Ausbildugsplätze zu besetzen. "Es zeichet sich bereits ab, dass sich die Arbeitgeber um Abiturienten reißen werden, denn es stehen uns nur 25 Prozent der sonst üblichen Absolventen zur Verfügung." Dr. Bölscher empfiehlt Ausbildungsbetrieben, sich rechtzeitig um qualifizierten Nachwuchs zu bemühen. "Unsere Akademie bereitet sich derzeit intensiv auf diese Problemlage vor."

Das Hochschul-Ranking, das jetzt als neuer Zeit-Studienführer veröffentlicht wird, zählt zu den wichtigsten Gradmessern der deutschen Hochschullandschaft. Dafür erfasst das Analyse-Team der Wochenzeitung jedes Jahr Daten von Studenten und wertet sie methodisch aus.
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