Fusion der Weingärtner Bad Cannstatt eG und der Weingärtnergenossenschaft Unteres Murrtal eG

(lifePR) ( Stuttgart, )
In der Generalversammlung der Weingärtnergenossenschaft Unteres Murrtal am 14.06.2010 stimmten bereits 83% der Mitglieder für den Zusammenschluss. Bei der folgenden außerordentlichen Generalversammlung der Weingärtner Bad Cannstatt am 15.06.2010 wurde die Fusion von den Mitgliedern mit einer Mehrheit von 91% angenommen. Die Fusion der beiden Betriebe wurde dadurch mehrheitlich und rückwirkend zum 01.01.2010 beschlossen.

In den erweiterten Vorstand der Weingärtner Bad Cannstatt wurde Helmut Jenner und in den erweiterten Aufsichtsrat Michael Wildermuth, beide einstimmig, gewählt.

Mit der Verschmelzung streben die beiden Genossenschaften die Verbesserung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit und die langfristige Existenzsicherung an. Durch die bessere Kellerauslastung wird eine Reduktion der Produktionskosten erwartet.

Oberste Prämisse des Kellermeisters Thomas Zerweck ist die weitere Steigerung der Qualität der erzeugten Weine und Sekte.

Weiterhin soll durch eine verbesserte Auszahlungsleistung für die Wengerter die Bearbeitung der terrassierten Steillagenweinberge rentabler und somit ein aktiver Teil zur Erhalt unserer Kulturlandschaft geleistet werden.

Nach der Fusion habt die Genossenschaft eine Gesamtrebfläche von 61 Hektar. Im Portfolio der Weingärtner Bad Cannstatt befinden sich aktuell 45 Hektar Weinberge im Norden der Landeshauptstadt, verteilt auf Weinberge in Bad Cannstatt, Mühlhausen, Münster, Feuerbach, Zuffenhausen und Stuttgart. Hinzu kommen rund 16 Hektar Rebfläche der Weingärtnergenossenschaft Unteres Murrtal mit den Weinbergen in den Ortschaften Marbach-Rielingshausen, Kirchberg/Murr und Steinheim/Murr. "Damit sind wir im Vergleich zu anderen Genossenschaften immer noch klein, aber bei uns liegt das Hauptaugenmerk auch auf Klasse statt Masse" sagt der Vorstandsvorsitzende Gerhard Schmid.

Der Zusammenschluss wirkt sich interessant auf das Produktportfolio aus. Bei bisher immer knappen Weinen wie dem Weissburgunder, dem Rivaner und dem vielgefragten Sauvignon Blanc können künftig mehr Trauben geerntet und eine bessere Verfügbarkeit dieser Weine erreicht werden. Zusätzlich kommt künftig aus dem Murrtal mit dem Schwarzriesling eine Rotweinsorte ins Programm der Cannstatter die es bisher noch nicht gab. "Eine tolle Sache", freut sich Geschäftsführer Franz Plappert über die neue Sorte die mit Ihrem fruchtigen Charakter eine ideale Ergänzung zu den bestehenden Produkten darstellt.

Durch die Fusion der Weingärtnergenossenschaft Unteres Murrtal eG und den Weingärtnern Bad Cannstatt eG werden die bestehenden Kunden beider Genossenschaften in bewährter Weise mit einem erweiterten und attraktiven Sortiment bedient werden. Die Verkaufstellen in Rielingshausen und in der Cannstatter Kelter sind für die Kunden wie gewohnt geöffnet.

Zwei Betriebe bündeln Ihre Kompetenz und bieten künftig aus einer Hand individuell ausgebaute Spitzenweine von den Weinbergen des Murr- und Neckartals an.
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