Vollkorn-Salat-Pause mit Feta-Falafel

Gesund-orientalische Delikatesse in der Brotdose

(lifePR) ( Hilter, )
„Das Beste, was Kichererbsen je passiert ist“, so titelte Google, als es im Sommer der Falafel eine liebevolle Animation auf der Startseite widmete. Die frittierten oder gebackenen Kichererbsen-Bällchen gehören zu den populärsten Exporten der arabischen Küche. Denn Kichererbsen sind ein guter Nähstofflieferant, fleischlos, haben aber trotzdem mehr Eiweiß als einige Fleischsorten. Grund genug, dem Fitness-Boomer einen Platz für die selbstgemachte Mittagspause to go zu sichern. Das Rezept zur „Vollkorn-Salat-Pause mit Feta-Falafel“ gehört zu den Gewinnern eines bundesweiten Rezeptwettbewerbs der Marke Deli Reform. Deli Reform liefert seit 60 Jahren qualitativ hochwertige und ernährungsphysiologisch wertvolle Margarinen sowie pflanzliche Brotaufstriche und Öle. Um die ausgewogene Mittagspause abzurunden, auch bei diesem Rezept dabei: die klassische Stulle mit Margarine bestrichen. Sie sorgt bei aller Experimentierfreude für die gesunde und sattmachende Basis für unterwegs. Weitere Informationen auf www.rezeptwettbewerb.deli-reform.de.

Falafel im Pitabrot gehört zu den beliebtesten Fast-Food-Snacks – doch sind die knusprigen Bällchen auch supereinfach selbst gemacht. Und das Beste daran? Sie lassen genug Raum für Variation. Die Faustregel dabei: 70 % am Original-Rezept orientieren und für die übrigen 30 % sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. In klassische Falafel gehören neben der Hauptzutat, den Kichererbsen, Petersilie (oder Koriander), Zwiebel, Knoblauch, Kreuzkümmel und ein Bindemittel der Wahl (z.B. Mehl, Eigelb oder Semmelbrösel). Die kreative Variation beim Gewinnerrezept sind Sesamschrot und Fetakäse, die kurzerhand in den Teig gemischt werden. Das sorgt für ein knuspriges Finish mit dem unverwechselbaren Geschmack des Fetas. Letzterer erhöht zudem den Eiweißgehalt, der zu einer ausgewogenen Ernährung beiträgt. Unser Tipp: Die Falafel backen und nicht frittieren. So führt man den gesunden Kichererbsenkugeln keine unnötigen zusätzlichen Kalorien zu.

Das Herz der Brotdose

Das Pitabrot vom Imbiss um die Ecke wird bei unserem Rezept durch zwei Vollkornbrotscheiben ersetzt. Brot aus Vollkornmehl enthält etwa zwei Drittel mehr Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe als helles Brot. Die vielen Ballaststoffe sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und schützen uns vor ungewollten Heißhungerattacken – optimal also für eine ausgewogene Mittagspause. Als Aufstrich bietet sich dann eine leichte Margarine an. Deli Reform Die Leichte ist mit nur 39 % Fett ideal für alle, die Kalorien und Fett einsparen möchten. Sie enthält die wertvollen Vitamine D und E und ist frei von Salz, Konservierungsstoffen, Laktose und Gluten. Ein hart gekochtes Ei als Belag sorgt für die Proteinzufuhr. Abgerundet wird die Lunchbox mit einem frischen Salat aus Schalotten, Karotten, Tomaten und Mozzarella garniert mit Apfelscheiben. Dieser wird mit einem Dressing aus etwas Balsamico und Öl zusammen mit Pfeffer und Salz verfeinert. Jetzt nur noch alle Bestandteile in eine Brotdose geben und dabei darauf achten, dass die Falafel den Salat vom Brot trennen, sodass das Brot durch das Dressing nicht aufweicht. Fertig ist eine ausgewogene DIY-Mahlzeit.
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