VSP Sachwertfonds knackt Millionengrenze

(lifePR) ( Wiesbaden, )
Der VSP Sachwertfonds (ISIN LU0748867107) ist seit seiner Auflage im April 2012 auf Erfolgskurs: Trotz des herausfordernden Marktumfelds erreicht der erste vermögensverwaltende Mischfonds der VSP AG eine stabile Wertent­wicklung. Dies überzeugt auch die Anleger, die nun insgesamt eine Million Euro in den Fonds investiert haben. "Private Anleger nutzen Konditionen, von denen sonst nur institutionelle Investoren profitieren", sagt Thomas Hellener, Leiter Portfoliomanagement der VSP AG. "Damit bietet der VSP Sachwertfonds ein solides, globales Investment ohne hohe Transaktions- und Absicherungskosten."

Gute Wertentwicklung in unruhigen Zeiten - der VSP Sachwertfonds (ISIN LU0748867107) erreicht dieses Ziel mit einem neuen Anlagekonzept, das auf einer doppelten Allokationsstrategie basiert. Mit Erfolg: Gestern konnte der Fonds die Eine-Million-Euro-Grenze durchbrechen. "Das Interesse der Anleger bestätigt unsere Investmentphilosophie, in Sachwerte unterschiedlichster Art zu investieren. Zum Jahresende haben wir uns ein Fondsvolumen von fünf Millionen Euro zum Ziel gesetzt", sagt Thomas Hellener, Leiter Portfoliomanagement der VSP AG. "Dass bereits wenige Wochen nach Auflage des Fonds die Millionengrenze geknackt wurde, bedeutet auch, dass Anleger von der klassischen Wertpapiervermögensverwaltung mittels Aktien und Staatsanleihen Abschied nehmen. Sie haben erkannt, dass ein vielfältiges Portfolio langfristig die größte Sicherheit bringt", ergänzt Hannes Zipfel, Chefökonom und Vorstand der VSP AG. "Deshalb verzichten wir auch angesichts der aktuell kritischen Lage in Europa auf Staatsanleihen", sagt Zipfel.

Zur optimalen Risikostreuung investiert das Fondsmanagement des VSP Sachwertfonds in klassische Anlagen wie Aktien, aber auch in Wandelanleihen, Rohstoffe, Immobilien und Edelmetalle. Eine Beteiligung am Fonds ist ab einer Mindestanlage von 1.000 Euro möglich. Der VSP Sachwertfonds ist über alle gängigen Abwicklungsplattformen sowie Direktbanken erhältlich, wie beispielsweise die DAB bank AG, comdirect bank, Cortal Consors oder Bankhaus Metzler. "Damit haben auch Privatanleger die Möglichkeit, die Vorteile institutioneller Anlageinstrumente für den Aufbau ihres privaten Vermögens einzusetzen. Zudem zahlen sie in den ersten 12 Monaten keinerlei Fixkosten für ihr Investment", so Hellener.
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