Montag, 20. November 2017


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Pinisi-Schoner, Starkoch und Gewürzmassagen: Indonesien präsentiert seine kulturelle Vielfalt auf der ITB 2013

München/Jakarta, (lifePR) - Vom 6. bis 10. März 2013 präsentiert sich Indonesien als Offizielles Partnerland der ITB 2013. Im indonesischen Pavillon in Halle 26a erleben Besucher die kulturelle und landschaftliche Vielfalt des Inselstaats: Unberührter Dschungel, endlose Sandstrände, artenreiche Tauchreviere, beeindruckende Vulkanlandschaften, pulsierende Metropolen und Jahrhunderte alte Traditionen und Kulturen sind die touristischen Anziehungspunkte der über 17.000 tropischen Inseln des weltgrößten Archipels. Auf der Tourismusmesse in Berlin stellt sich der Inselstaat mit einem beeindruckenden Stand vor: Dort ist ein traditionelles Segelschiff, ein Pinisi-Schoner, aufgebaut. Indonesische Spitzengastronomie, Tanz und traditionelle Wellnessbehandlungen stellen die schönsten Seiten des Urlaubsparadieses Indonesien vor.

Die Eröffnung des Standes erfolgt in einer feierlichen Zeremonie am Morgen des 6. März. Tourismusministerin Dr. Mari Elka Pangestu wird ihr Land als offiziellen Partner der ITB 2013 vorstellen, bevor der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, die Ministerin und die Repräsentanten des Landes in Berlin begrüßt. Die Eröffnungsfeierlichkeiten werden ebenso wie die Closing Ceremony zum Abschluss der Messe - am Sonntagnachmittag im Palais am Funkturm - von traditionellen Tänzen und Musik begleitet.

Im Fokus des Messeauftritts stehen die Themen Kultur und Tradition, Natur und Ökotourismus, Freizeitsport, Kreuzfahrten, Kulinarik und Shopping, Spa und Wellness sowie das MICE-Geschäft. Eine Delegation von mehr als 110 Teilnehmern aus über 20 Regionen - von Sumatra über Kalimantan, Sulawesi, Java, Bali, Nusa Tenggara bis nach Papua - wird Indonesien in Berlin vertreten.

Im Mittelpunkt des indonesischen Messestandes steht ein Pinisi-Schoner, ein typisches Zwei-Mast-Segelschiff aus Holz. Es wird derzeit noch an den Stränden von Bulukumba in Süd Sulawesi gefertigt - getreu der Jahrhunderte alten Handwerkskunst der Buginesen, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Traditionell dienten Pinisi-Schoner in Indonesien als Transportsegler; heutzutage sind sie auch bei Urlaubern beliebt für außergewöhnliche Entdeckerkreuzfahrten, beispielsweise in die Gewässer Nusa Tenggaras und der Molukken, oder sie kommen, zu Tauchschiffen umgebaut, in den artenreichen Unterwasserrevieren wie Raja Ampat und Komodo zum Einsatz.

Traditionelle Tänze und musikalische Darbietungen verschiedener Regionen geben auf der weltgrößten Tourismusbörse Einblicke in die über 700 unterschiedlichen Kulturen und Sprachen der rund 300 ethnischen Gruppen des Inselstaats. So erzählt beispielsweise der Pakarena, ein ritueller Tanz aus Makassar, Süd Sulawesi, vom Rhythmus des Lebens und der Beziehung zu Gott; für Bali steht der feurige Kecak Tanz auf dem Programm und für Kalimantan (Borneo) die Tänze der Dajak. Walking Acts verschiedener Folkloregruppen verbreiten an allen Messetagen indonesische Atmosphäre rund um Halle 26.

Einen Vorgeschmack auf Indonesiens vielseitige Küche bieten kulinarische Köstlichkeiten, aufgetischt als exotischer "Culinary Heaven" von Vindex Tengker, Chefkoch im 5-Sterne Hotel Dharmawangsa in Jakarta. Indonesische Arabica Coffees aus Toraja, Aceh und Lampung erwecken an langen Messetagen die Lebensgeister erschöpfter Besucher.

Auch das Thema Wellness ist im indonesischen ITB-Pavillon vertreten, hatte die "SPA-Kultur" doch ihren Ursprung vor über 1.000 Jahren auf der Insel Java: Das Sari Ayu Spa sorgt auf der Messe mit traditionellen Anwendungen, bei denen auch aromatische Gewürze genutzt werden, für Entspannung. Die Massagen gibt es an allen Messetagen gratis für Fachbesucher.

Auch außerhalb des Messegeländes zeigt Indonesien Präsenz: In einer Ausstellung in der Humboldt Box am Berliner Schlossplatz können an den Messetagen handgewebte indonesische Textilien und Batikstoffe bewundert werden, für die viele der südostasiatischen Inseln weltberühmt sind.

Der Tourismussektor ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Indonesiens, insgesamt rund 3,2 Millionen Menschen sind im Tourismus beschäftigt. Die Branche boomt seit Jahren, insgesamt stiegen die Gästezahlen bis Dezember 2012 um über fünf Prozent auf 8 Millionen Urlauber, davon 152.500 aus Deutschland. In Zukunft möchte die Tourismusministerin vor allem die bisher weniger touristisch entwickelten Regionen stärken. 80 Destinationen wurden bereits ausgewählt, in einem ersten Schritt wird sich das Ministerium auf 16 Ziele konzentrieren, die in den nächsten drei Jahren hinsichtlich Verkehrsanbindung und touristischer Infrastruktur ausgebaut werden sollen: der großartige buddhistische Tempel Borobudur (Zentral Java), die Altstadt von Jakarta (West Java), Toba See (Nord Sumatra), Flores und Komodo (Ost Nusa Tenggara), Toraja (Süd Sulawesi) Tanjung Puting (Orangutan Nationalpark in Kalimantan) und auch Tauchdestinationen wie Wakatobi, Derawan oder Raja Ampat.

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