Villa Baronessa - "Kunst am Bau" für ein außergewöhnliches Zuhause in Südtirols Süden

(lifePR) ( Kaltern, )
Ein Zuhause ist eine kleine Heimat, ein Ort des Rückszugs, der Begegnung und der Freude. So einen Ort haben Claudia und Reinhart Volgger mit Sohn Florian nur wenige Gehminuten vom historischen Ortskern von Kaltern entfernt geschaffen.

Ursprünglich gedacht und geplant als neues Zuhause für die Familie, steht die Villa Baronessa mit ihrer kleinen Schwester, der Villa Baronessina, jetzt ihren Gästen für eine stilvolle private Auszeit zur Verfügung.

Als die Familie Volgger vor einigen Jahren die Villa der Baronesse Weihrauch di Pauli im Südteil der großzügigen Gartenanlage des Palais di Pauli erwarb, entschied sie sich gemeinsam mit dem bekannten Architekten Walter Angonese dafür, den Kern und Charakter der alten Villa zu erhalten und diese behutsam in die Gegenwart zu führen.

Zusätzlich zum Haupthaus sollte noch ein eigenständiger pavillonartiger Neubau entstehen, der mit seinem markanten Walmdach einerseits an ein japanisches Teehaus und anderseits an landestypische Sakralbauten erinnert.

Heute blicken die Villa Baronessa und die Villa Baronessina über das gesamte Überetsch gegen Süden auf den wunderbaren Kalterer See und tragen die Spuren der adeligen Vergangenheit stolz in die Zukunft. Die beiden unabhängigen Villen besitzen den zeitlosen Charme eines gewachsenen Ensembles inmitten einer mediterranen Parkanlage und entfalten Schritt für Schritt, Detail für Detail den zurückhaltenden Flair selbstbewusster Schönheit.

Architekt Angonese hat es verstanden mit den Elementen der Tradition zu spielen und lokale Formen, Farben und Materialien neu zu interpretieren. Sein besonderer Blick galt dabei der Wahrung der Privatsphäre der beiden unabhängigen Villen mit ihren Pools und gleichzeitig der harmonischen Kommunikation mit der wunderbaren Landschaft, die sie umgibt. Angonese hat durch die Anordnung von Fenster und Öffnungen Perspektiven geschaffen, die an sich einer künstlerischen Intervention gleichkommen.

Sein kongenialer Partner bei diesem Spiel mit Farbe und Form war der Künstler Manfred Alois Mayr, der für die beiden Villen ein einzigartiges Farbkonzept entworfen hat, das der Villa Baronessa ihren unverwechselbaren Charakter verleiht. Das Oxidrot der steilen Felswände des Mendelgebirges gibt dem Verputz einen Hauch von andalusischer Sonne, Kalkweiß, Schwefelgelb und Rebschwarz gemahnen an den ortstypischen Weinbau und edles Ultramarinblau und Gold zeugen von der adeligen Abstammung und extravaganten Vergangenheit des Ensembles.

Durch diese von den Bauherren gewünschte „Kunst am Bau“ heben sich die beiden Villen bewusst von anderen schönen Objekten ab und werden zu einem in sich geschlossenen ästhetischen Erlebnis.

Der gelungene Dialog zwischen Bauherren, Künstler und Architekten schenkt den Gästen der Villa Baronessa und der Villa Baronessina heute ein sinnliches Wohnerlebnis in einem Zuhause auf Zeit, dessen ganz individueller Geist von Behaglichkeit, Extravaganz und zeitlosem Stil geprägt ist.

Villa Baronessa. Architektur und Kunst im Dialog

Südtirols historisch gewachsene Kulturlandschaft besticht durch den respektvollen Austausch, den Gegenwart und Vergangenheit, Tradition und Moderne, Landschaft und Architektur seit jeher pflegen. Der Mensch macht sich für seinen Wohnraum die Materialien der Natur zu Nutze, kennt die Vorzüge der klimatischen Bedingungen und den Wechsel der Jahreszeiten. Er lebt und wohnt mit der Landschaft.

Architekt Walter Angonese ist bekannt dafür, dieses Spiel mit den Formen und Materialien der Natur besonders gut zu beherrschen. Seine zeitgenössischen, oft skulpturalen Bauten, bestechen durch einen intensiven Dialog zwischen architektonischem Objekt, seiner natürlichen Umgebung und seiner historischen Entwicklung.

Als Claudia und Reinhart Volgger mit Sohn Florian den Architekten Walter Angonese mit den Arbeiten an dem ehemaligen Gartenhaus der Baronesse Weihrauch di Pauli beauftragten, war allen klar, dass es sich hier um ein außergewöhnliches Objekt handelt. Außergewöhnlich ist seine Lage im südlichen Teil der ehemaligen Parkanlage des Palais Weihrauch di Pauli mit Blick über das Hügelland des Überetsch bis zum Kalterer See und außergewöhnlich ist die direkte Einbindung in den einzigartigen historischen Ortskern von Kaltern.

Herrschaftliche Gehöfte und prächtige Bürgerhäuser dokumentieren die Entwicklung des Weindorfes seit dem 16. Jahrhundert und bilden einen wunderbar intakten historischen Ortskern, der erzählt, mit welcher Achtsamkeit und Liebe die Bewohner ihre Tradition und Baugeschichte pflegen.

Die Aufgabe des Planers war es nun, in dieses historisch gewachsene Dorfbild ein zeitgenössisches Wohnhaus einzufügen, das trotz Respekt vor dem Gesamtbild einen eigenständigen und modernen Charakter beweisen durfte. Und dies ist Walter Angonese und den Auftraggebern, der Familie Volgger, auf verblüffende Weise gelungen.

Kaum einsehbar von außen, schmiegt sich das Ensemble der Villa Baronessa heute bewusst zurückhaltend hinter üppigem Grün an den südlichen Rand des lebendigen Weindorfes. Die markante Dachlandschaft der beiden vollkommen autarken Villen nimmt das warme Rotbraun der umliegenden Mönch- und Nonne Ziegeldächer auf und interpretiert ihre trutzige Schutzfunktion völlig neu. Das schlanke Satteldach der Villa Baronessa erstreckt sich elegant im Schatten der ehrwürdigen Himalaya-Zedern der ursprünglichen Parkanlage und ersetzt das bäuerlich ausladende Vordach durch einen edlen azurblauen Rahmen, der nicht nur den südlichen Himmel sondern auch die klassizistische Säulenveranda des adeligen Nachbarpalais wieder aufnimmt.

Diese ungewöhnliche aussagekräftige Farbgebung ist der hervorragenden Arbeit von Manfred Alois Mayr zu verdanken, der im Zuge dieses „Kunst am Bau“-Projekts das Farbkonzept für die gesamte Villa Baronessa gestaltet hat. Mayrs Farben erzählen ihre eigene Geschichte, die mit den Strukturen der beiden autonomen Villen untrennbar verwoben zu sein scheinen. Diese lyrischen Farbinterventionen machen die beiden Villen zu etwas Einzigartigem und wirken entscheidend auf die Entfaltung ihrer subtil märchenhaften Atmosphäre ein.

Neben dem Haupthaus behauptet sich die Villa Baronessina keineswegs schüchtern. Mit ihrem hoch erhobenen Vollwalmdach, in einem Stück gegossen, interpretiert sie das ortstypische Ziegelwerk neu und erinnert in ihrer Pavillonform – je nach Perspektive – an einen Sakralbau oder an ein japanisches Teehaus.

Wenn die Sommersonne über dem Kalterer See brennt und die Luft vor Hitze flirrt, gemahnt dieser verwunschene Rückzugsort nicht ohne Grund an ein andalusisches Herrenhaus. So liest sich jedes Detail, jede Farbnuance und jeder Mauerbogen der beiden Villen wie ein vielschichtiges Gedicht, das man in seine Einzelteile zerlegen und interpretieren oder einfach nur lesen kann. Lesen und genießen – wie einen Sommernachmittag im Patio der Villa Baronessina.

Villa Baronessa. Die Farben und Formen des Südens für eine besondere Auszeit

Die klassizistische Kassettentür des Haupteingangs leuchtet in kräftigem Rot. Sie signalisiert Energie und Lebensfreude. Hier ist man willkommen! Diese erste farbliche Botschaft ist das klare Zeichen, dass bei der Neugestaltung und Erweiterung der Villa Baronessa Farbe, Form und Material eine außergewöhnliche Rolle gespielt haben.

Die Atmosphäre des Hauses strahlt Gelassenheit aus. Die detaillierte Planungsarbeit der Familie Volgger gemeinsam mit dem Architekten Walter Angonese und dem Künstler Manfred Alois Mayr hat nicht nur ein schönes Gebäude, sondern ein sinnliches Wohngefühl geschaffen, in dem Material und Farbe mit Leichtigkeit ineinandergreifen und in sanften Zitaten die wunderbare Kulturlandschaft draußen aufgreifen.

Der produktive Kontrast zwischen zeitgenössisch, klaren Linien und Interpretationen ortstypischer Wohnkultur spiegelt sich auch in der Auswahl des Materials und des Interiors. Das traditionelle Eichenholz der Möbel und Schlafbereiche harmoniert bestens mit dem Beton der Strukturelemente und entwickelt eine ruhige Grundstimmung, die der ideale Ausgangsraum für besondere Farb- und Formerlebnisse ist.

Was einst als privates Zuhause für Claudia und Reinhart Volgger und ihre Familie gedacht war, wird heute als Gesamtes an Gäste vermietet, die diesen besonderen Ort für eine private Auszeit im Kreis der Familie oder mit Freunden schätzen. Das zweigeschossige Landhaus bietet großzügig Raum für 8-10 Personen, die ihren Urlaub auch als Zeit der Begegnung und des Miteinander erleben wollen.

Der Wohnbereich zu ebener Erde ist licht und offen und führt mit raumhohen Fensterfronten direkt in den mediterranen Garten mit seinem eleganten und langgestreckten Sole-Pool, der weder von der Villa Baronessina noch von den anderen Seiten eingesehen werden kann. Für diese einmalige Privatsphäre, die jedoch den Blick nach Süden über die Weinhänge zum Kalterer See bis zu den Dolomiten frei gibt, sorgt die abwechslungsreiche Bepflanzung, die mit viel Liebe und Erfahrung von Claudia Volgger und dem Landschaftsarchitekten Roland Dellagiacoma ausgewählt wurde.

Die blühende Vielfalt und das satte Grün des Außenbereichs kontrastieren angenehm mit der schlichten, lichten Linienführung des Innenbereichs. Die große Küche erhält ihre besondere Note durch das historische Tonnengewölbe des ursprünglichen Gartenhauses. Hier regiert, wie im angrenzenden Speisebereich, stilvolle Funktionalität, die durch die Wärme der Vorhänge in Naturfarben und den leuchtend gelben Stoffmarkisen vor den Fenstern eine behagliche Note bekommt. Besonders kuschelig ist die Sofalandschaft, welche mit einem Augenzwinkern zur traditionellen Tiroler Stube, in ein raumhohes freistehendes Holzelement eingefügt wurde. Ein heimeliger Rückzugsraum inmitten der modernen Offenheit und Durchlässigkeit.

Eine Holztreppe führt in den Schlafbereich im Obergeschoss, wo sich zwei in Holz gehaltene Doppelschlafzimmer befinden. Auch diese Räume bestechen durch ihre klare Linienführung und durch die sorgsam ausgewählten Textilien. Jedes Schlafzimmer verfügt über einen en-suite Badebereich, der durch die Reinheit seiner Farben bereits ein Wellnessversprechen birgt. Neben dem schönen Wohnzimmer oder Studio, das bei Bedarf ebenfalls in ein Doppelschlafzimmer verwandelt wird, liegt im Untergeschoss der Villa noch ein viertes Doppelschlafzimmer mit Badezimmer, das etwas abgeschieden von den anderen und mit seinem kleinen Patio besonders reizvoll sein kann.

Auf derselben Ebene befinden sich auch eine Finnische Sauna mit angenehmen Ruheraum, ganz aus gesundheitsförderndem Zedernholz gefertigt, und wie es sich für ein Weindorf gehört, ein schöner Weinkeller mit einen imposanten Holztisch für genussvolle Weinverkostungsabende unter Kennern.

Die offene Raumeinteilung der Villa ermöglicht Begegnung und Gespräch. Viele schöne Nischen und lauschige Plätzchen im Innen- und Außenbereich erlauben aber auch ungestörten Rückzug und stille Mußestunden. Da sind die schönen Balkone und Veranden Richtung Nord und Süd, zwei stille Patios, bei deren Anblick man bereits die laue Sommernacht spürt und intelligent platzierte Ruhemöbel, teilweise aus dem Inventar des Jugendstilhotels Grand Hotel Carezza.

Bei all diesen handverlesenen Interior-Stücken, ob historisch oder modernes Design, bleiben unbestrittene Protagonisten der Villa Baronessa doch die unnachahmlichen Farbkompositionen des Künstlers Manfred Alois Mayr und die charaktervolle Formensprache des Architekten Walter Angonese. Durch präzis gewählte Fenster- und Türöffnungen rahmt Angonese die Pflanzen des Gartens, die Weinberge, den Kalterer See, die Dolomiten in der Ferne wie wechselvolle Ölgemälde. Mayr hingegen inszeniert das Oxidrot und Kalchweiß der Mauern, das Ultramarinblau und Schwefelgelb, das Gold und Rebbraun ausgewählter Wohnbereiche zu Stimmungen, die Farbklischees unterwandern und doch natürlich gewachsen scheinen. Die Gesamtkomposition erscheint erstaunlich harmonisch und wartet darauf belebt zu werden.

Villa Baronessina - Wohnerlebnis unterm Sternenzelt

Eigenwillig und stolz, ein Sakralbau oder ein verwunschenes Nest, so präsentiert sich die kleine Schwester der Villa Baronessa, die Villa Baronessina, versteckt hinter geschichtsträchtigen Zypressen und dem warmen Südwesten zugewandt.

Das tief in die Stirn gezogene Vollwalmdach reinterpretiert schelmisch die Mönch- und Nonne Ziegeldächer der Tradition und verbirgt unter seiner ausladenden Süd-Front einen geschützten Whirlpool mit Blick auf den privaten Pool im Garten. In ihrer Formensprache beweist sich die Villa Baronessina noch charakterstarker als die angrenzende Villa Baronessa. Das Oval des Sole-Pools nimmt das Halbrund der Terrasse wieder auf und wird gerahmt durch ein Mauerelement mit tiefem ovalen Ausschnitt, das Haus und Garten voneinander trennt. Dieses Spiel mit vollen und leeren Mauerelementen verleiht dem Pavillon-ähnlichen Bau eine innere Einheit und Größe, die augenzwinkernd auf das Haupthaus blicken.

Auch in der Villa Baronessina schafft der Künstler Manfred Alois Mayr durch seine Farbinterventionen Wohnräume, die wohltuend frisch auf das Auge zugehen, wie eine aufregende Bekanntschaft, die neue Erfahrungswelten öffnet. Der Höhepunkt ist hier sicherlich das wunderbare Master-Bedroom unter dem Dach. Die Dachschräge glänzt in Goldgelb und öffnet sich an ihrem Scheitelpunkt den Farben des Himmels. Die frei stehende Badewanne, die breiten Stoffvorhänge an den Seitenfenstern und die sorgsam gesetzten Lichtpunkte lassen unvermittelt das Bild eines luxuriösen Wüstenlagers auftauchen. Wie eine Fata Morgana suggerieren die einzelnen Elemente des Raumes Weite, Natur und Freiheit – und das alles unter dem im Stück gegossenen Vollwalmdach.

Die restlichen Wohnbereiche der Villa Baronessina sind nicht weniger gemütlich und angenehm. Der voll ausgestattete Wohn- und Küchenbereich im Erdgeschoss schließt an eine malerische Loggia im Garten an, die fröhliche Tischgesellschaften beherbergen oder als idealer Ausgangspunkt für abendliches Sternsehen dienen kann. Ein wunderbar ruhiger und intimer Ort, zum Träumen, Lesen und für lange Gespräche.

Das Untergeschoss der Baronessina steht seiner großen Schwester in nichts nach. Ein Doppelschlafzimmer mit en-suite Badezimmer geht auf die bereits genannte Holzveranda mit Whirlpool hinaus und gewährt somit auch einen direkten Zugang zu Pool und Garten. Das zweite Wohnzimmer kann bei Bedarf nochmals in ein Doppelschlafzimmer verwandelt werden und die Sauna riecht genau so wunderbar nach Zedernholz wie in der Villa Baronessa. Hier können 4-6 Personen ihre besondere Auszeit genießen.

Auf der Nordseite der Villa liegt ein zauberhafter Patio, der besonders an heißen Sommertagen ausgedehnte Mußestunden verspricht. Dieser Rückzugsort, etwas außerhalb von Raum und Zeit, schenkt den Gästen der Villa Baronessina absolute Privatheit in einem ästhetisch äußerst ansprechenden Ambiente.

Kaltern. Zwischen Wasser & Wein. Im Herzen von Südtirols Süden

Das Überetsch ist eine der landschaftlich schönsten Gegenden Südtirols. Die klimatisch bevorzugte Lage und die vielfältigen Böden haben das auf bis zu 700 Meter ansteigende Hügelland westlich der Etsch zum Mittelpunkt des Südtiroler Weinbaus gemacht. Zwischen den sanft in den Weinreben eingebetteten Hauptorten Kaltern und Eppan charakterisieren die Gegend unzählige kleinere Fraktionen und Gehöft-Gruppen, meist mit ihrem eigenen kleinen Kirchturm, malerisch mit der Landschaft verschmolzen.

Eine Legende besagt, dass sich die Römer nur dort dauerhaft niedergelassen haben, wo es guten Weinbau gab – und die romanischen Dorfnamen weisen im Überetsch auf eine konstante römische Siedlungsgeschichte zurück. Für die Bauern des Überetsch ist und war ihr charakteristischer Wein – u.a. der Vernatsch, der Lagrein, der Gewürztraminer, der Cabernet Sauvignon - nicht nur Kulturgut sondern v.a. auch Haupteinnahmequelle. Über die Jahrhunderte wurden der Bayrische und der Wiener Hof mit Überetscher Weinen beliefert und ihr guter Ruf machte die fruchtbare Gegend am Fuße des Mendelgebirges zu einem der wohlhabendsten Gebiete Südtirols.

Die beeindruckenden Ansitze und gut erhaltenen Gutshöfe zeugen noch heute vom Wohlstand der Weinbauern, die für ihre schönen Wohnsitze den bekannten Überetscher Baustil mit seinen reichen Erkern und verspielten Fresken entwickelt haben. Wo sonst im Land die Bauern ein eher karges Dasein mit der Vieh- und Getreidewirtschaft fristeten, genossen die Weinbauern im sonnenverwöhnten Süden des Landes die Annehmlichkeiten des städtischen Bürgertums.

Der lebendige Ortskern von Kaltern zeugt mit seinen historischen Patrizierhäusern und prächtigen Ansitzen noch heute vom sprichwörtlich leichten Leben in den Überetscher Dörfern. Freundlich, offen und lebensbejahend erscheint das Dorfbild auch heute. Die vielen Cafés auf dem Hauptplatz, die lässige Gemütlichkeit der Menschen, der behäbige Duktus der Mundart scheinen wie geschaffen für einen netten Plausch, einen kurzen Austausch über das Wetter und die Vorhersagen über den neuen Wein.

Vom Dorf aus schweift der Blick über unendliche Weinberge und haftet sich dann ab und zu an das erhabene Mendelgebirge im Osten des Dorfes, das bereits um die Jahrhundertwende als vornehme Sommerfrische diente und bis heute mit einer der ältesten Zahnradbahnen der Alpen zu erreichen ist. Wanderer und Bergsteiger finden jeden Tag eine neue lohnenswerte Tour in der nahen Umgebung und wenn sie noch etwas weiter blicken wollen, erkennen sie sogar die steilen Gipfel der Dolomitentürme im Süden. Nur eine Autostunde entfernt wartet das UNESCO Weltnaturerbe mit seinen sagenumwobenen Felswänden und seinem leuchtenden Rosengarten auf Kletterer und Gipfelstürmer.

Wer es aber den Kalterern gleichtun und das Leben etwas gemütlicher angehen möchte, der wandert oder radelt hinunter bis zum schönen Kalterer See, dem wärmsten Badesee der Alpen. Im Sommer erinnert das quirlige Durcheinander am Ufer des Sees fast an die italienische Riviera. Schwimmer, Segler, Ruderer und Surfer ziehen ihre Runden oder sonnen sich in einem der Seebäder. Die intakte Flora und Fauna am Großteil der nicht zugänglichen Uferbereiche sind ein Erlebnis, das man vom Wasser aus am besten erkunden kann.

Eingebettet zwischen Wasser und Wein also liegt dieser kleine Garten Eden und wartet darauf entdeckt zu werden.
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