Freitag, 22. Juni 2018


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Die sieben Regeln für Drohnen

Hannover, (lifePR) - Die wachsende Anzahl von Drohnen oder anderen unbemannten Flugmodellen zeigt die große Beliebtheit dieser Geräte. Schätzungsweise 400.000 Drohnen befinden sich aktuell in deutschen Privathaushalten.

Was viele nicht wissen: Seit 2005 besteht eine Versicherungspflicht für Drohnen, die Verursacher von Personen- und Sachschäden oder der Verletzung der Privatsphäre anderer Menschen sein können. Bislang musste dafür eine separate Luftfahrt-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden.  Nur wenige Anbieter, wie z.B. die VHV, haben eine Drohnenversicherung standardmäßig in ihren privaten Haftpflichtversicherungen integriert.

„Wir bieten in der neuen VHV Privathaft KLASSIK-GARANT seit Mai 2017 auch Versicherungsschutz für Schäden durch ferngesteuerte und motorbetriebene Flugmodelle bis zu einem Gewicht von 250 Gramm an“, sagt Timo Suchert, Leiter der Produktentwicklung des Versicherers. Diese Privathaftpflichtversicherung deckt privat genutzte kleine Drohnen ausreichend ab. Wer größere bzw. schwerere Modelle fliegen lassen möchte, kann mit dem Zusatzbaustein EXKLUSIV den Versicherungsschutz für Drohnen auf bis zu 5 Kilogramm Gewicht erweitern. Durch die Leistungs-Update-Garantie der VHV profitieren auch Besitzer älterer Policen hiervon. 

Regeln:


Die Drohne muss in Sichtweite des Piloten sein.
Die maximale Flughöhe beträgt 100 Meter.
Eine Drohne mit über 250g muss mit einem feuerfesten Schild, das Name und Adresse des Besitzers zeigt, versehen werden.
Ab einem Gewicht von 2 Kilogramm ist ein Kenntnisnachweis bzw. ein sogenannter Drohnenführerschein erforderlich.
Bei einer Drohne mit dem Gewicht von über 5 Kilogramm wird eine spezielle Erlaubnis der Luftfahrtbehörde benötigt.
Die Privatsphäre von Menschen muss stets beachtet und gewahrt werden. 
Verboten ist das Überfliegen von Wohngrundstücken, Industrieanlagen, Naturschutzgebieten, Menschenansammlungen, Kontrollzonen an Flugplätzen, Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Militäranlagen, Krankenhäusern, Kraftwerken, Gefängnissen.


Wichtig: Wer seine Drohne gewerblich nutzt, benötigt allerdings weiterhin eine spezielle Versicherung, wie zum Beispiel die VHV BAUPROTECT Betriebshaftpflicht, die in einem solchen Fall die entstandenen Kosten übernimmt.

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