Montag, 11. Dezember 2017


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"Arbeiten 4.0 - wird morgen alles anders?"

VBG präsentiert Initiative "Mitdenken 4.0" am 27.10.2017 in Würzburg

Hamburg, (lifePR) - Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt, deshalb unterstützt die gesetzliche Unfallversicherung VBG die Betriebe auf dem Weg in die Zukunft. Am 27.10.2017 bringt die VBG Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner aus ganz Deutschland zum VBG-Bistrosymposium in Würzburg zusammen. Zu der Leitfrage „Arbeiten 4.0 – wird morgen alles anders?“ werden hochrangige Vortragende über aktuelle Themen und Entwicklungen der Branche informieren. Das VBG-Bistrosymposium findet im Rahmen der 33. Arbeitsmedizinischen Jahrestagung, dem Deutschen Betriebsärzte-Kongress, des Verbands der Betriebs- und Werksärzte e.V. statt.

„Eine große Herausforderung ist die Klärung der Frage, ob die Flexibilisierung der Arbeit Einfluss auf die Umsetzung der Arbeitsmedizin in den Betrieben nimmt“, erklärt Dr. Jens Petersen, leitender Arbeitsmediziner der VBG.

Noch herrscht in vielen Unternehmen Unsicherheit, wie sie auf die vielfältigen Veränderungen der Arbeitswelt reagieren sollen. Die gesetzliche Unfallversicherung VBG startet deshalb die Initiative „Mitdenken 4.0 – Neue Präventionsansätze für Arbeitsprozesse in der Büro- und Wissensarbeit“. Dr. Susanne Roscher, Leiterin Arbeitspsychologie der VBG und Projektleiterin von „Mitdenken 4.0“, referiert zum Thema „Chancen und unerwünschte Wirkungen“ und präsentiert die neu gestartete VBG-Initiative.

„Die neuen Trends bieten große Chancen, aber nur bei guter Arbeitsgestaltung“, sagt Dr. Susanne Roscher. „Bei schlechter Arbeitsgestaltung drohen unerwünschte Nebenwirkungen. Zum Beispiel der Druck auf Beschäftigte, ständig erreichbar und präsent zu sein.“

Über die VBG-Initiative „Mitdenken 4.0“:

„Mitdenken 4.0“ setzt sich dafür ein, die Gesundheit und Motivation der Beschäftigten unter den sich wandelnden Bedingungen der digitalen Arbeitswelt zu erhalten und dabei gleichzeitig den individuellen betrieblichen Bedürfnissen und Notwendigkeiten Rechnung zu tragen.

Ziel der Initiative ist es, den Unternehmen auf Basis aktueller Forschungsergebnisse Handlungshilfen für die betriebliche Praxis bereitzustellen. Dabei sollen Branchen mit besonders hohem Anteil an Büro- und Wissensarbeit in die Projektarbeit einbezogen werden. Mit an Bord sind gewichtige Partner der Sozialpolitik: die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) und der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV Versicherungen).



Auf der Webseite www.vbg.de/mitdenken4null bietet die gesetzliche Unfallversicherung VBG aktuelle Informationen und den Kontakt zur Initiative an.

Veranstaltungsdaten:

VBG-Bistrosymposium:
"Arbeiten 4.0 - wird morgen alles anders?"
Freitag, 27. Oktober 2017, 14:00 - 16:00 Uhr
Congress Centrum Würzburg (CCW)
Pleichertorstraße, 97070 Würzburg

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung und versichert bundesweit über eine Million Unternehmen aus mehr als 100 Branchen - vom Architekturbüro bis zum Zeitarbeitsunternehmen. Der Auftrag der VBG teilt sich in zwei Kernaufgaben: Die erste ist die Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Die zweite Aufgabe ist das schnelle und kompetente Handeln im Schadensfall, um die Genesung der Versicherten optimal zu unterstützen. Rund 480.000 Unfälle oder Berufskrankheiten registriert die VBG pro Jahr und betreut die Versicherten mit dem Ziel, dass die Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft wieder möglich ist. 2.400 VBG-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter kümmern sich an elf Standorten in Deutschland um die Anliegen ihrer Kunden. Hinzu kommen sechs Akademien, in denen die VBG-Seminare für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stattfinden.

Weitere Informationen: www.vbg.de.

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