Wenn es brennt bleiben 120 Sekunden

Rauchmeldertag am 13. Dezember

(lifePR) ( München, )
Am Freitag, dem 13. Dezember ist wieder Rauchmeldertag. Wenn der 13. eines Monats auf einen Freitag fällt ist dies im Volksmund ein Unglückstag. Der Rauchmeldertag weist darauf hin, dass man sich nicht auf sein Glück, sondern lieber auf einen Rauchmelder verlassen sollte, wenn es brennt. Wenn er piepst, bleiben erfahrungsgemäß nur 120 Sekunden, um sich und andere in Sicherheit zu bringen. Unter dem Motto „120 Sekunden, um zu überleben“ gibt die Initiative „Rauchmelder rettet Leben“ des Forums Brandrauchprävention e.V. wichtige Tipps zum Verhalten im Brandfall.

„Viele Menschen geraten bei einem Brand in Panik weil sie nicht wissen was sie tun sollen“ erklärt Claudia Scheerer, Pressesprecherin Konzern Versicherungskammer „Da jedes nicht gerettete Menschenleben eines zu viel ist, unterstützt die Versicherungskammer seit vielen Jahren die Brandschutzaufklärung“.

Richtiges Verhalten im Brandfall 

Wenn es in der eigenen Wohnung brennt sollten alle diese so schnell es geht verlassen. Brennt das Treppenhaus oder ist es verraucht, bleibt man in der Wohnung und ruft die Feuerwehr über den Notruf 112. Wichtig ist, alle Türen zu schließen, damit Feuer und Rauch nicht in die Wohnung gelangen. Informationen, Grafiken und Film zum richtigen Verhalten im Brandfall unter: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/120sek/

Rauchwarnmelderpflicht

Seit dem 31. Dezember 2017 müssen alle Wohnungen in Bayern mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Nach Artikel 46, Absatz 4, der Bayerischen Bauordnung muss in Schlafräumen, Kinderzimmern sowie Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens ein Rauchwarnmelder installiert sein. Schätzungen der Feuerwehren gehen davon aus, dass bis zu 40 Prozent der Wohnungen dennoch keine funktionsfähigen Rauchmelder haben.

Material für Brandschutzerzieher

Die Versicherungskammer Bayern engagiert sich in Bayern und der Pfalz mit zahlreichen Projekten zur Brandschutzerziehung und Aufklärung. So wurden die Brandschutzerzieher der Feuerwehren mit Modellrauchhäusern, Koffern mit Lernmaterial und Notruf-Übungstelefonanlagen ausgestattet. Auch alle Grundschulen haben das Lernmaterial „Alles über Feuer und Rauch“ erhalten.
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