48 Stunden Havelland am 25. und 26. Mai

Kulturgenuss und Abenteuerlust ohne Auto - Herr von Ribbeck würde Bus und Bahn fahren

(lifePR) ( Berlin, )
Ob Herr von Ribbeck auf Ribbeck, Königin Luise von Preußen oder Theodor Fontane - im Havelland haben zahlreiche historische Personen ihre Spuren hinterlassen. Auf der diesjährigen Tour "48 Stunden Havelland" kann man auf diesen wandeln und dabei ehrwürdige Städte, sehenswerte Schlösser, kulinarische Köstlichkeiten und eine wunderbare Landschaft entdecken. Ganz ohne Auto, denn die Bahnen - für die Anreise - und die kostenlosen Busse - für die Erkundung des Havellands - stehen bereit.

Die stündlich fahrenden Busse der Havelbus Verkehrsgesellschaft warten am Bahnhof Elstal und bringen die Gäste hierhin wieder zurück. Wie üblich können Besucherinnen und Besucher unterwegs überall aussteigen, schauen, schlemmen oder einkaufen und nach einer oder zwei Stunden zur nächsten Attraktion weiterfahren.

Das Havelland hat sich für das "48 Stunden"-Wochenende eingehend mit einer Vielzahl von Attraktionen vorbereitet:

Beim Dorffest rund um die Kirche in Paaren im Glien gibt es Blasmusik, Kremserfahrten und vieles mehr. Kuchen wird frisch aus dem Holzbackofen im "Stägehaus" serviert, einem Dorfmuseum mit der historischen Ausstellung zur Kunst des Buttermachens. Interessantes verspricht auch der Besuch des Schaugartens vom MAFZ- Erlebnispark Paaren.

Eine sehenswerte Kirche in Brandenburg befindet sich in Tremmen: Die beiden Zwiebeltürme sind einmalig in der Mark.

Spannend sind auch Rundgänge durch das Schaugehege der Sielmannstiftung in der Döberitzer Heide oder das Olympische Dorf der Herren in Elstal von 1936 sowie durch den über 100 Jahre alten Rangierbahnhof Wustermark.

Verkosten kann man zudem die nussig-süßlich schmeckende Stutenmilch auf der Farm "Grüne Oase" in Bredow sowie - ein Klassiker - den Birnenkuchen in Ribbeck.

Auch eine Stadtführung durch den historischen Stadtkern von Nauen lohnt, denn die Gebäude der einstigen Ackerbürger-Stadt blieben im Zweiten Weltkrieg unbeschadet. Der Wind der Geschichte weht ebenfalls auf dem historischen Landgut Borsig in Groß Behnitz.

In der Stadt Ketzin/Havel, einem ehemaligen Fischerdorf, erleben Besucher die Schönheit der Natur bei einer Kanusafari durch den "Urwald" Berlins oder besuchen das Museum.

Vielleicht lockt auch ein Besuch im Schloss "Still im Land" in Paretz, hier wo einst die legendäre Königin der Herzen, König Luise, am glücklichsten war.

Veranstaltungsinformationen und An- und Abreise mit Bahn und Bus:

VBB-Infocenter, Telefon: 030-25 41 41 41
Netzpräsenz des VBB: www.VBB.de/48Stunden.
Faltblätter: Servicestellen der S-Bahn Berlin GmbH, der BVG und im Regio-Punkt der Deutschen Bahn Ostbahnhof sowie ebenfalls auf VBB.de/48Stunden.

Havelbusverkehrsgesellschaft: www.havelbus.de

Übernachtungen
Für eine Übernachtung im Havelland wird eine Reservierung empfohlen: www.havelland-tourismus.de.

Weitere „48 Stunden“-Veranstaltungen 2013

17. und 18. August „48 Stunden Nuthe-Nieplitz“, Start in Trebbin
24. und 25. August „48 Stunden Oberhavel“, Start in Fürstenberg/Havel
7. und 8. September „48 Stunden Fläming“, Start in Bad Belzig
14. und 15. September „48 Stunden Uckermark“, Start in Angermünde
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