Dienstag, 28. Februar 2017


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Steigende Energiepreise

Rechtzeitig auf die Kostenbremse treten

(lifePR) (Hamburg, ) Angesichts steigender Heizkosten werden die Nebenkosten oftmals zur zweiten Miete. Seit sechs Jahren sind die Preise für Strom, Gas, Öl und Kraftstoffe um mehr als die Hälfte gestiegen. 2002 gab ein Haushalt im Schnitt monatlich 172 Euro an Energiekosten aus - heute sind es fast hundert Euro mehr. Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Einige Versorgungsunternehmen wollen etwa Gas bis zu 25 Prozent erhöhen. Wie die Kostentreiber bei der persönlichen Lebenshaltung in den Griff zu bekommen sind, zeigt der gleichnamige Ratgeber auf, den die Verbraucherzentrale mit der ARD-Ratgeber-Redaktion Geld erarbeitet hat. Auf 190 Seiten wird beschrieben, wie Einsparpotenziale vom Heizen über den Stromverbrauch bis hin zur Kommunikation und Mobilität aufgespürt und ausgenutzt werden können. So sind beispielsweise nicht immer große Sanierungsmaßnahmen zu Hause nötig, um Energie und Kosten zu sparen. Schon kleine im Buch aufgeführte Tricks - etwa energiebewusstes Lüften oder Kochen - helfen dabei, die steigenden Kosten zu senken.

Den Ratgeber "Die Kostentreiber in den Griff bekommen - Energie, Mobilität, Kommunikation" gibt es für 9,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale (Mo - Fr 10 - 18 Uhr). Zu bestellen für 12,40 Euro per Post mit formloser Einzugsermächtigung bei der Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg, oder gegen Rechnung per Telefon 040-24832-0, per Fax 040-24832-290, Mail bestellung@vzhh.de oder Internet www.vzhh.de.

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