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Pressemitteilung BoxID: 341679 (Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e.V.)
  • Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e.V.
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Rund zwei Drittel der Absolventen sind Landschaftsgärtner

Zentrale Freisprechung für Gärtner-Nachwuchs aus vier Kreisvereinigungen in Ostwestfalen

(lifePR) (Herford, ) Über eine große Zahl neuer Fachkräfte kann sich die Gartenbranche in der Region freuen: Insgesamt nahmen an den vergangenen Abschlussprüfungen 97 Auszubildende aus den Gartenbau-Kreisvereinigung Herford-Bielefeld, Minden-Lübbecke, Lippe und Gütersloh erfolgreich teil. Sie erhielten kürzlich in Herford ihre Gesellenbriefe überreicht.

Mit64 Absolventen war dabei der Garten- und Landschaftsbau erneut am stärksten vertreten - vor den Fachrichtungen Zierpflanzenbau (13), Baumschule (7), Friedhofsgärtnerei (6), Gemüsebau (5) sowie Staudengärtnerei (2). Die meisten der neuen Fachkräfte stammen aus Ausbildungsbetrieben der Kreisvereinigung Herford-Bielefeld (45), gefolgt von den Kreisvereinigungen Gütersloh (21), Lippe (19) und Minden-Lübbecke (12).

Als jahrgangsbeste Landschaftsgärtner wurden Lars Höveler (Schlichtmann und Kiewisch GaLaBau GmbH, Bad Salzuflen), Daniel Ostlinning (Wickert Garten- und Landschaftsbau, Versmold und Timm Stotzka (Fa. Jörg Hasenjäger, Lage) gewürdigt.

Beste Absolventen in den übrigen Gartenbau-Fachrichtungen waren die Gemüsebau-Gärtnerinnen Franziska Roßocha und Viola Engels (beide Bioland Gärtnerei Ulenburg, Löhne) und der Baumschul-Gärtner Hendrik Hillebrand (Siebert Baumschulen, Lemgo).

Wie Helmut Rüskamp, Präsident des Landesverband Gartenbau Westfalen-Lippe, und Dr. Karl Schürmann, Geschäftsführer des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW, deutlich machten, haben alle ausgebildeten Gärtner gute berufliche Perspektiven. Der Bedarf an Fach- und Führungskräften wird künftig weiter steigen, da der Gartenbau eine Wachstumsbranche ist. Beide legten den Absolventen ans Herz, nach einer kurzen Pause mit dem Lernen fortzufahren. Denn vor allem im GaLaBau werden Führungskräfte gesucht.

Dr. Schürmann legte den jungen Gärtnern besonders ans Herz, stetig gute Laune bei der Arbeit zu haben. Denn schlechte Laune mache die Arbeit nicht besser, doch fröhlich gestimmt dauere ein Acht-Stunden-Tag nur gefühlte sechs Stunden. Und Lothar Ney, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft nordrhein-westfälischer Gartenbau-Lehrer, ermutigte die Absolventen, auch im Arbeitsalltag ihre Persönlichkeit konstruktiv einzubringen. Denn auch zur persönlichen Weiterentwicklung hat die jeweilige Ausbildung in einem Gärtnerberuf beigetragen.