Mehr Grün für Zukunft der Städte

Städtetag NRW und Landschaftsgärtner-Verband haben gemeinsame Informationsveranstaltung im Blick

(lifePR) ( Zülpich, )
Die Städte müssen grüner werden - den Bürgerinnen und Bürgern zuliebe. Dabei sind sich der Städtetag NRW und der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen einig. Dies wurde während einer Baumpflanzung durch Peter Jung, Vorsitzender des Städtetages NRW, auf der Landesgartenschau in Zülpich deutlich.

Peter Jung, der zugleich Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal ist, nutzte den Besuch der Landesgartenschau in Zülpich, um Anregungen zu sammeln, wie sich mehr Grün vor allem in die Innenstädte der Ballungszentren bringen lässt. Ziel muss es seiner Ansicht nach sein, sowohl für eine weitere Verringerung der Luftverschmutzung durch Feinstaub wie auch für eine zukunftsorientierte Regenwasserbewirtschaftung Problemlösungen zu entwickeln, die sowohl den angespannten Haushalten der Städte wie auch dem Wohlfühlbedürfnis der Menschen gerecht werden.

Ein Weg zu mehr Grün können so genannte Firmengärten sein. Also attraktive Außenanlagen an und um Betriebsgebäude. Dazu kann den Worten von Dr. Karl Schürmann, Geschäftsführer des Verbandes GaLaBau NRW, zufolge eine Fassadenbegrünung ebenso beitragen wie ein Dachgarten. GaLaBau-NRW-Präsident H. Christian Leonhards verwies auf den 2012 erstmals von den Landschaftsgärtnern ausgeschriebenen Firmengarten-Wettbewerb, der dazu beiträgt, auch andere Unternehmen für attraktive grüne Außengestaltungen ihrer Betriebsgelände zu sensibilisieren.

Inzwischen sind auch einige interessante Ansätze für mehr Grün in Ballungsräumen laut H. Christian Leonhards entwickelt worden. Nun sei es wichtig, diese fortzuschreiben und in der Öffentlichkeit vermehrt zu präsentieren. Dazu beitragen soll im kommenden Jahr eine gemeinsame Veranstaltung der nordrhein-westfälischen Landschaftsgärtner und des Städtetages NRW mit dem Titel "Zukunft Stadt und Grün".
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