Mittwoch, 22. November 2017


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Große Fenster sorgen das ganze Jahr über für Helligkeit

Gesundes Tageslicht

Frankfurt / Main, (lifePR) - Wer früher eine Wohnung oder ein Reihenhäuschen betrat, dem ging oft ein Licht auf – und zwar in Form einer eingeschalteten Deckenleuchte. Die Fenster waren winzig klein und ließen kaum Licht herein, denn ihre Dämmung war noch schlecht und sie ließen zu viel Kälte ins Haus. Das ist heute anders, denn auch große Fenster können es heutzutage mit einer gedämmten Fassade aufnehmen. Die positive Folge: „Mehr gesundes Tageslicht, ein schönerer Ausblick in die Natur, gut nutzbare Räume und die Möglichkeit kostenloser solarer Wärmegewinne“, erklärt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

Nichts ist so spannend wie die Natur selbst – sei es der unverbaubare Blick über Wiesen und Felder im ländlichen Raum oder der eigene, im oft eng bebauten städtischen Bereich gelegene Garten, der die Augen mit seinem Farbenspiel und den vielen Tieren, die dort im Laufe eines Jahres Station machen, verwöhnt. Dieses Naturkino wird durch heute technisch machbare große Fensterflächen erst ermöglicht. Aber nicht nur das: Mit Ihnen gehen viele positive Faktoren einher, die das reine Wohnen zum echten Erlebnis machen.

Weniger heizen, mehr genießen

Zweifach oder noch besser dreifach verglaste Fenster und Balkontüren mit Wärmedämmglas erreichen heute durchweg sehr gute Dämmwerte. Eisblumen sind passé und kalte Füße in der Nähe des Fensters auch. Das erhöht den Wohnkomfort und gleichzeitig muss die Heizung viel weniger arbeiten, was die traditionell ärgerlichen Nebenkosten reduziert und Geld freimacht für die schönen Dinge im Leben. Unterstützt wird dieser Effekt durch die kostenlosen solaren Energiegewinne, die besonders dank der in der kalten Jahreszeit tiefstehenden Sonne perfekt genutzt werden können. „Damit es im Sommer aber nicht zu warm wird, muss natürlich an einen geeigneten Sonnenschutz gedacht werden. Der Sonnenschutz kann innen liegend, im Scheibenzwischenraum oder noch besser außen vor dem Fenster angebracht sein. Diesen gibt es auch mit Lichtlenkung: Dabei lassen die oberen Lamellen mittels Reflektion auch im heruntergelassenen Zustand indirektes Licht in den Raum. Auch Fenster mit Sonnenschutzverglasung oder schaltbare Verglasungen eignen sich hier gut“, bemerkt Tschorn. Gleichzeitig hat das ungehindert einströmende Tageslicht einen gesundheits- und konzentrationsfördernden Einfluss auf die Personen im Haus und das ebenfalls teure künstliche Licht kann länger ausbleiben – die Hausbewohner fühlen sich dadurch wohler und die Hausaufgaben oder die Arbeit im Home-Office oder im Büro fällt merklich leichter. Das gilt auch für das Dachgeschoss, das heute von vielen Hauseigentümern nicht mehr nur als Abstellkammer oder Trockenraum, sondern als gemütlicher Rückzugsort mit viel Tageslicht genutzt wird. „Man sieht also: Das oft wenig beachtete Fenster kann viel mehr als nur Licht und Luft hereinlassen. Deswegen sollte man bei der Planung eines Neubaus oder der Modernisierung eines Bestandsgebäudes große Fensterflächen gleich mit einkalkulieren“, schließt Tschorn. VFF/DS

Der Expertenrat: „Wer ein älteres Haus oder eine ältere Wohnung besitzt, muss nicht in der Dunkelheit leben oder alles mit Kunstlicht erhellen. Eine Absenkung der Brüstung sorgt für ca. 50 Prozent mehr Licht im Haus und wirkt wahre Wunder. Tipps und Informationen dazu gibt es im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb. Außerdem hat der VFF hilfreiche Hinweise unter www.fensterratgeber.de zusammengestellt.“

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