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Pressemitteilung BoxID: 456945 (Verband der Deutschen Möbelindustrie e.V.)
  • Verband der Deutschen Möbelindustrie e.V.
  • Flutgraben 2
  • 53604 Bad Honnef
  • http://www.moebelindustrie.de

Woher kommen Möbel?

Deutschland ist auf Platz 4 der weltweit wichtigsten Möbelländer

(lifePR) (Bad Honnef, ) Möbel werden auf der ganzen Welt gebraucht. Es gibt kein Haus und keine Wohnung, in der nicht irgendwelche Möbel stehen. Die Menschen brauchen ein Bett, einen Stuhl und einen Tisch. Eigentlich brauchen sie auch einen Schrank oder zumindest ein Aufbewahrungsmöbel für ihre ganzen Sachen. Viele früher arme Länder erleben derzeit einen wirtschaftlichen Aufschwung. So können immer mehr Menschen immer mehr am Wohlstand partizipieren und auch mehr in ihre Wohnungseinrichtung investieren. Die weltweite Nachfrage nach Möbeln steigt und die Grundausstattung der Wohnungen wird erweitert. In vielen Industrienationen gibt es zudem immer mehr Singlehaushalte, die ihre eigene Wohnungsausstattung brauchen. So ist die weltweit agierende Möbelbranche optimistisch, denn sie geht von weiter wachsenden Märkten aus.

Jedes zweite in Deutschland verkaufte Möbel ist in einem anderen Land hergestellt worden, ist also eine importierte Ware und wird hier bei uns über den Möbelhandel oder im Internet vertrieben. Da es keine Kennzeichnungspflicht für die Herkunft gibt, kann der Käufer nicht immer feststellen, wo das Möbel hergestellt wurde. Deutsche Möbel sind aber beispielsweise in Luxemburg zu knapp 70 Prozent im Handel, denn dieses Land stellt selbst kaum Möbel her. Weltweit größter Möbelproduzent ist die Volksrepublik China. Ihr Anteil macht 25 Prozent an der gesamten Produktion aus. Mit 15 Prozent ist die USA an zweiter Stelle der weltweiten Möbelnationen. Mit 8 Prozent folgt als erstes europäisches Land auf Platz drei Italien. Und auf Platz vier der weltweit wichtigsten Möbelländer ist schon Deutschland. Das zeigt uns, wie wichtig Deutschland als Produktionsstandort für Möbel ist. "7 Prozent Anteil vom weltweiten Markt ist eine beachtliche Portion", sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie. Um diese zu erhalten und auszubauen, müsse die traditionsreiche deutsche Möbelindustrie weiterhin innovative Produkte in Topqualität und Spitzen-Design anbieten. In Deutschland und auch im Rest der Welt.