Sanierung macht Hochhaus zum Wahrzeichen der Stadt: "Gewohnt gut"-Auszeichnung geht im August nach Senftenberg

(lifePR) ( Berlin, )
Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) hat am Senftenberger See einen 11-geschossigen Plattenbau Typ P2/11 mit Baujahr 1976 in 3,5 jähriger Bauzeit komplett saniert, für mehr Barrierefreiheit gesorgt und die Fassade aufsehenerregend neu gestaltet. Für ihr Projekt wird die KWG am 14. August 2019 von BBU-Vorstand Maren Kern und der Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg Kathrin Schneider mit dem „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Nach November 2011 ist dies bereits das zweite Mal, dass das Unternehmen die Auszeichnung erhält, damals wurde der Umbau des Wohngebietes „Häuerpark“ geehrt.

Das Bewertungsgremium würdigt die Modernisierung und barrierefreie Erschließung des Gebäudes sowie die künstlerische Fassadengestaltung als „Welle“, mit der eine optische Verbindung zwischen Architektur und der Umgebung des dahinterliegenden Sees geschaffen wurde.

BBU-Vorstand Maren Kern erläutert die Auszeichnung: „Das Projekt ‚Generationsübergreifendes Wohnen im Hochhaus‘ ist vorbildlich. Durch umfassende Sanierungen hat die KWG nicht nur den Wohnkomfort für ihre Mieterinnen und Mieter erhöht, sondern auch zukunftsfesten, generationengerechten Wohnraum zu moderaten Mieten geschaffen. Zudem ist es ein sehr gutes Beispiel dafür, wie flexibel und vielseitig ein Plattenbau ist. Die erneute Auszeichnung der KWG zeigt einmal mehr die Bedeutung des Unternehmens als sozialer Vermieter und macht seine Bedeutung für die Stadtentwicklung deutlich.“

Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagt anlässlich der Vergabe des Siegels: „Die KWG stärkt mit ihrem attraktiven Wohnungsangebot den Wohnstandort Senftenberg in seiner Ankerfunktion im weiteren Metropolenraum. Die Ausweitung der Barrierefreiheit im Gebäude kommt dabei allen Menschen zugute, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind und wird damit auch dem demografischen Wandel gerecht. Ein weiteres Plus für das Projekt: Die energetische Ertüchtigung sorgt für eine deutliche Reduzierung des Energiebedarfs und ist damit gut für das Klima.“

KWG-Geschäftsführer Roland Osiander freut sich über die Auszeichnung mit Gewohnt gut: „Ein 11-geschossiges Gebäude voll zu sanieren, während es vermietet ist, ist ein Mammutprojekt und hat uns vor große planerische Herausforderungen gestellt. Dass es nun von den Mieterinnen und Mietern so gut angenommen wird, ist ebenso wie die heutige Ehrung eine großartige Bestätigung für unsere Arbeit! Besonders wichtig war uns bei dem Projekt auch die Fassadengestaltung. Es macht uns stolz, dass die Senftenberger das Hochhaus jetzt als ein Wahrzeichen der Stadt empfinden!“

Das Qualitätssiegel

Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird in der Regel sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Über die Preisvergabe entscheidet ein Bewertungsgremium, das neben dem BBU aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft „Städteforum Land Brandenburg“, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost, der Deutschen Kreditbank AG (DKB) sowie dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg besteht.
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