Sonntag, 28. Mai 2017


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Gesund mit Schüßlersalzen

Lebenssalze gleichen den biochemischen Haushalt aus

(lifePR) (Wunstorf, ) Schüßlersalze erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und befinden sich inzwischen in fast jeder Hausapotheke. Dabei basieren die alternativmedizinischen Präparate auf dem Prinzip der homöopathischen Dosierung, auch Potenzierung genannt. Aber im Gegensatz zur klassischen Homöopathie setzen sie bei den biochemischen Prozessen an und gleichen hier Unregelmäßigkeiten aus. Bei der Behandlung entfalten die sogenannten Lebenssalze ihre Wirkung nur dann, wenn eine genaue Abstimmung auf die Bedürfnisse des Körpers erfolgt. "In einem ausführlichen Gespräch über die Krankheitsvorgeschichte sowie anhand typischer Mangelerscheinungen können erfahrene Heilpraktiker bestimmen, welche Schüßlersalze zu den individuellen Bedürfnissen passen", erklärt Anke Czapek, Heilpraktikerin aus Hannover mit einer wöchentlichen Sprechstunde in der Venenpraxis Wunstorf.

Zwölf Lebenssalze als Basis der Behandlung

Als Begründer gilt der Arzt Dr. Wilhelm-Heinrich Schüßler aus Bad Zwischenahn, der im 19. Jahrhundert lebte. Zur Vereinfachung der homöopathischen Therapie, bei der über tausend unterschiedliche Stoffe für die Heilung infrage kommen, entwickelte er eine biochemische Behandlung. Dabei ging er von der Annahme aus, dass allein zwölf Mineralstoffe allen Prozessen des Körpers zugrunde liegen. Schüßler bezeichnete diese zwölf Mineralien auch als Lebenssalze. Laut seiner Theorie führt der Mangel an einem oder mehreren dieser Salze zur spezifischen Krankheit. Durch die Zufuhr der fehlenden Mineralien lassen sich demnach die Erkrankungen behandeln. Insbesondere bei akuten und chronischen Entzündungen wie Blasenbeschwerden, Magenprobleme oder Hexenschuss erzielen Schüßlersalze tatsächlich gute Erfolge. Bei schweren Erkrankungen können sie unterstützend wirken. Aber auch zur Vorbeugung gegen Allergien und Erkältungen eignen sich die alternativmedizinischen Präparate. Inzwischen gibt es neben diesen zwölf Funktionsmitteln auch weitere Ergänzungsmittel, die auf Schüler von Dr. Schüßler zurückgehen.

Richtige Anwendung für den bestmöglichen Erfolg

Schüßler-Salze gibt es sowohl in Tabletten- als auch in Tropfenform sowie als homöopathische Kügelchen (Globuli) und als Salbe. Insbesondere bei Unverträglichkeit von Milchzucker, dem Hauptbestandteil der Tabletten, kommen die anderen Verabreichungsformen zum Einsatz. Nach einer eingehenden Untersuchung der körperlichen Anzeichen für einen Mangel sowie einer genauen Aufschlüsselung der Krankengeschichte lassen sich die fehlenden Stoffe festgelegen. Dabei hilft auch die Untersuchung von Gesicht und Zunge, die anhand von spezifischen Symptomen anzeigen, welche Mineralstoffe dem Körper fehlen. "Form, Dauer und Art der Einnahme richtet sich dann nach den individuellen Bedürfnissen des Patienten", berichtet Anke Czapek. Bei der Einnahme können Anwender bis zu fünf Tabletten einfach im Mund zergehen lassen. Aber auch das Auflösen in heißem Wasser gehört zu den möglichen Einnahmeformen. Da bei der Anwendung von Schüßler-Salzen kaum Nebenwirkungen auftreten, kommen sie für viele Patientengruppen infrage.

Weitere Informationen unter www.venenpraxis-wunstorf.de

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