Freitag, 24. Februar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 154447

Bestwerte für VEKA Profilsysteme

Neue Prüfzeugnisse des Rosenheimer Instituts für Fenstertechnik belegen die hervorragenden Uf-Werte der Kunststofffenstersysteme ALPHALINE und SOFTLINE AD

(lifePR) (Sendenhorst, ) Um seinen Verarbeitern bei Ausschreibungen und der Nachweispflicht gesetzlicher Wärmedämmvorgaben maximale Sicherheit zu geben, hat die VEKA AG ihr 90-mm-System ALPHALINE 90 sowie die Systeme 70 mm AD und MD vom ift erneut in unterschiedlichen Ausführungsvarianten prüfen lassen. Die Bandbreite reichte dabei vom klassischen Aufbau mit konventioneller Stahlaussteifung bis hin zu Systemvarianten mit thermisch getrennten Stahlverstärkungen und verschiedenen Dämmkernen.

Weitere Verbesserung der Dämmleistung

Sämtliche Messergebnisse belegen eine nochmals verbesserte Wärmedämmleistung der VEKA Systeme. So wurde beispielsweise bei ALPHALINE 90 bereits mit einer herkömmlichen Stahlaussteifung ohne zusätzlichen Dämmkern ein ausgezeichneter Uf-Wert von 1,0 W/m2K erreicht. Durch die Integration von Dämmkeilen und thermisch getrennten Stahlverstärkungen ist bei diesem innovativen System sogar ein Wert von 0,92 W/m2K machbar, belegen die Prüfzeugnisse des ift. Im Bereich der 70-mm-Systeme gehört VEKA zu den wenigen Profiherstellern, die über aktuelle System-Prüfzeugnisse verfügen. Bei der Verwendung von thermisch getrenntem Stahl konnte der Prüfwert des Systems SOFTLINE AD ebenfalls um ein weiteres Zehntel auf Uf = 1,2 W/m2K verbessert werden.

Konsequente Umsetzung der normativen Vorgaben

Ermöglicht wurden die im Vergleich zu vorherigen Prüfungen weiter verbesserten Ergebnisse durch die optimale Ausnutzung der normkonformen Vorgaben, insbesondere hinsichtlich der Erhöhung des Glaseinstands. Die Anwendung der im Rahmen der aktuellen Prüfungen eingesetzten thermisch getrennten Stähle und Dämmkomponenten ist für die Verarbeiter der VEKA Systeme problemlos möglich und nicht mit einer Umstellung der Fertigungsanlagen verbunden. Hinsichtlich der Verwendung von Prüfzeugnissen rät Hermann Schmitz, Leiter der VEKA Anwendungstechnik, den Verarbeitern darauf zu achten, dass die jeweils in den Prüfberichten angeführten Glasdicken den in der Praxis geforderten Vorgaben entsprechen.

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