Hürde für neue Wohnungen in Frankfurt genommen

VdW südwest zur Einigung beim Stadtentwicklungskonzept "Frankfurt 2030+"

(lifePR) ( Frankfurt am Main, )
Dr. Axel Tausendpfund, Vorstand des VdW südwest, begrüßt die Einigung der Koalition im Frankfurter Römer zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept „Frankfurt 2030+“. Mit dieser politischen Entscheidung sei nach vielen Jahren der Debatte eine wichtige Hürde genommen worden, um endlich angemessen auf die Wohnungsknappheit in Frankfurt reagieren zu können. Nun sei die Stadtverordnetenversammlung aufgerufen, dem Konzept zuzustimmen und so schnell den Weg für 70.000 zusätzliche Wohnungen bis 2030 freizumachen. Die Umlandkommunen blieben weiterhin in der Pflicht, aktiv zu werden und Bauland auszuweisen. Nur gemeinsam mit ihnen könne der Bedarf von insgesamt 180.000 Wohnungen in der Region dringend benötigten neuen Wohnungen gedeckt werden.

Die Einigung des Magistrats zeige einmal mehr, dass sich das Thema Wohnungsmangel nicht wegverordnen lasse. „Nur mit ausreichend zusätzlichen Wohnungen können wir die angespannte Situation in Frankfurt und der Region nachhaltig in den Griff bekommen“, so Tausendpfund.

Seit Jahren appelliere der VdW südwest an die Politik, Tempo beim Bau neuer Wohnungen zu machen, um den Mangel an Wohnungen zu beheben. Mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept als Voraussetzung für zusätzliche Wohnungen habe die Frankfurter Stadtpolitik eine zentrale Forderung des Verbands aufgegriffen.
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