vbw: Sonderwohnungsbauprogramm für Flüchtlinge schnell umsetzen! Wohnungsbauunternehmen stehen bereit

(lifePR) ( Stuttgart, )
"Unsere Mitgliedsunternehmen stehen bereit, um geförderte Flüchtlingswohnungen zu bauen", sagt Sigrid Feßler, Verbandsdirektorin des vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. nach dem Flüchtlingsgipfel in Stuttgart. "Das angekündigte Sonderwohnungsbauprogramm in Höhe von 30 Millionen Euro darf sich nicht nur an die Kommunen richten, sondern muss auch für Wohnungsbauunternehmen abrufbar sein", so die Verbandsdirektorin. Schon seit geraumer Zeit bekunden insbesondere die Wohnungsunternehmen unter kirchlicher Trägerschaft ihre Bereitschaft, bei der Unterbringung der Flüchtlinge in Wohnungen zu helfen. Angesichts steigender Flüchtlingszahlen in Baden-Württemberg zähle dies zu den dringenden Aufgaben. "Die Kompetenz ist da; über das Sonderwohnungsbauprogramm muss nun schnell reagiert werden", so die Verbandsdirektorin.

"Ein sinnvolles Förderprogramm muss neben der vorläufigen Unterbringung in Systembauten auch die integrative Hilfe für Flüchtlinge in kleineren Wohneinheiten umfassen. Einige vbw-Mitgliedsunternehmen planen konkret die Unterbringung von 30 bis 50 Personen pro Quartier, um so die Integration in bestehende Strukturen zu ermöglichen", so Feßler. Da die gute Integration von Flüchtlingen auch im Interesse der Kommunen sein muss, regt der vbw an, dass diese Grundstücksverbilligungen oder auch Zuschüsse auf die Grundstückskosten andenken. Andernfalls drohe die Herstellung von Wohnraum für Flüchtlinge gerade in Ballungsräumen sehr kostenintensiv zu werden.
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