Samstag, 19. August 2017


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EINE GANZ HEISSE NUMMER triumphiert!

Der Kinohit aus Bayern bricht Rekorde! / Spitzenreiter mit den meisten Besuchern pro Kino!

München, (lifePR) - Lachen steht hoch im Kurs - und der Triumphzug der bayerischen Erfolgskomödie EINE GANZ HEISSE NUMMER geht weiter: vom Süden aus in den Rest der Republik. Nur drei Wochen nach Kinostart haben in Deutschland bereits über 600.000 Zuschauer ein Kinoticket für Markus Gollers ("Friendship!") charmante Komödie gelöst, die sich als erfolgreichster deutscher Film des vergangenen Wochenendes klar behauptete und sich erneut als Spitzenreiter mit den meisten Besuchern pro Kino bewies. Der Film startete zunächst im Süden Deutschlands und ist jetzt bundesweit in vielen Kinos zu sehen.

Dieser Erfolg freut auch die Kinobesitzer besonders. Im Deggendorfer Lichtspielhaus stellt EINE GANZ HEISSE NUMMER Rekorde auf. Die Besitzerin Eva Schattenfroh erzählt: "Dies ist der beste Film in diesem Jahr, mit den meisten Besuchern in so kurzer Zeit. Jeder geht mit einem Lächeln im Gesicht aus dem Kinosaal. Es ist schön zu sehen, wie glücklich die Leute sind." Thomas Kaufmann, Geschäftsführer vom Kinocenter Regen, prognostiziert zudem, dass die Komödie in seinem Haus der erfolgreichste Film aller Zeiten werden könnte.

Die Kinobesitzer freuen sich über ausverkaufte Säle und die Macher über das schönste Kompliment: ein restlos begeistertes Publikum. Das nächste Ziel steht auch schon fest: Nun soll die Millionenmarke geknackt werden!

EINE GANZ HEISSE NUMMER startete am 27. Oktober 2011 und ist ab sofort bundesweit in zahlreichen Städten zu sehen.

Facebook: http://www.facebook.com/EineGanzHeisseNummer
Offizielle Webseite: www.EineGanzheisseNummer.de

Eine kleine Dorfgemeinschaft mitten im Bayerischen Wald. Der Geist der katholischen Kirche ist zwar allgegenwärtig, dafür mangelt es seit Schließung der Glashütte an wirtschaftlicher Perspektive. Der kleine Lebensmittelladen von Waltraud (GISELA SCHNEEBERGER), Maria (BETTINA MITTENDORFER), und Lena (ROSALIE THOMASS) steht vor der Pleite. Die Nachbarn fahren lieber in die nächste Stadt zu Aldi, in vier Wochen läuft der Kredit ab. Da erhält Maria einen schmutzigen Anruf. Der Kerl ist offenbar falsch verbunden, doch der peinliche Zwischenfall bringt Maria auf eine geniale Idee: ein erotischer Telefonservice - im erzkatholischen Marienzell eine echte Marktlücke. Mit selbstgedruckten Handzetteln und dem Slogan "Das Allerbeste aus unserer Heimat" werben die drei für ihre "ganz heiße Nummer". Nach ersten Anlaufschwierigkeiten - Was sagt man denn da so...? - machen Maria, Waltraud und Lena als "Maja", "Sarah" und "Lolita" Furore. Der hochnäsigen Bürgermeistergattin (MONIKA GRUBER) kommt das neue Selbstbewusstsein ihrer Nachbarinnen jedoch höchst verdächtig vor. Sie beschattet das Trio - und beschwört einen Skandal herauf...

Drei Frauen und eine unwiderstehliche Geschäftsidee: Nach dem Publikumshit "Friendship!" legt Regisseur Markus Goller mit EINE GANZ HEISSE NUMMER einen Film mitten aus dem (bayerischen) Leben vor. Erfolgsautorin Andrea Sixt ("Workaholic") lieferte die Romanvorlage für eine warmherzige Komödie mit handfestem Humor und viel Herz.

Als erfinderisches Damen-Trio, das in der (Wirtschafts-)Krise über seinen Schatten springt, sind Gisela Schneeberger, bekannt als starke Partnerin von Kultkabarettist Gerhard Polt ("Man spricht deutsh"), Rosalie Thomass ("Beste Zeit", "Anonyma - Eine Frau in Berlin") und Entdeckung Bettina Mittendorfer ("Beste Gegend", "Sommer in Orange") zu sehen. Die auch über Bayerns Grenzen hinaus beliebte Kabarettistin Monika Gruber ("Der Kaiser von Schexing") hat in EINE GANZ HEISSE NUMMER ihre erste Kinorolle übernommen.

Für seinen schamlos charmanten Film EINE GANZ HEISSE NUMMER, der im Bayerischen Wald und in Regensburg entstand, konnte Markus Goller nach "Friendship!" erneut Hollywood-Kameramann Ueli Steiger ("The Day After Tomorrow", "10.000 B.C.") gewinnen. Das Drehbuch schrieb Andrea Sixt nach ihrem gleichnamigen Roman. Als Produzenten zeichnen Andrea Sixt, Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle und Martin Richter verantwortlich. Das ZDF koproduziert das von FFF und DFFF geförderte Projekt.

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