Dienstag, 20. Februar 2018


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Perspektiven der Krebsmedizin

Göttingen, (lifePR) - Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik I für Innere Medizin, Universität zu Köln: „Perspektiven der Krebsmedizin – am Beispiel der chronischen lymphatischen Leukämie". Donnerstag, 17. August 2017, 17:00 Uhr, Hörsaal 55, Universitätsklinikum Göttingen.

(umg) Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik I für Innere Medizin, Universität zu Köln spricht zum Thema „Perspektiven der Krebsmedizin – am Beispiel der chronischen lymphatischen Leukämie". Prof. Hallek ist zudem Sprecher des CIO (Centrum Integrierte Onkologie) der Universitäten Köln und Bonn sowie Präsident der DGHO (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie),

Prof. Michael Hallek befasst sich in seinem Vortrag mit den Herausforderungen und Perspektiven für die Krebsmedizin in Deutschland insbesondere den Heraus-forderungen an die Organisation moderner Krebszentren, um den Patienten eine optimale Betreuung zur Verfügung zu stellen.

Professor Hallek hält seinen Vortrag am Donnerstag, dem 17. August 2017 um 17:00 Uhr im Hörsaal 55 des Universitätsklinikums Göttingen. Veranstalter sind Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Dekan der Medizinischen Fakultät und Sprecher des Vorstandes der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), in Kooperation mit dem UniversitätsKrebszentrum (G-CCC) der UMG.

Öffentlicher Vortrag

„Perspektiven der Krebsmedizin – am Beispiel der chronischen lymphatischen Leukämie

Donnerstag, 17. August 2017, 17:00 Uhr

Hörsaal 55

Robert-Koch-Str. 40, 37075 Göttingen

DER REFERENT

Prof. Dr. Michael Hallek ist Direktor der Klinik I für Innere Medizin der Universi-tätsklinik Köln und Direktor des Centrums für Integrierte Onkologie Köln Bonn (CIO). Professor Hallek studierte Medizin von 1978 bis 1985 in Regensburg, Mün-chen und Paris. Von 1985 bis 1994 absolvierte er seine wissenschaftliche und klinische Ausbildung als Hämatologe und Onkologe in München und Harvard. Von 1994 bis 2003 arbeitete Hallek als Oberarzt an der LMU in München und war Leiter des Gentherapie-Programms am Gen-Zentrum und Helmholtz-Zentrum München. Im Jahr 1996 gründete Professor Hallek die Deutsche CLL-Studiengruppe, der weltweit größten Studiengruppe zur chronischen lymphatischen Leukämie, und übernahm deren Leitung. Seit dem Jahr 2003 ist Prof. Michael Hallek Direktor der Klinik I für Innere Medizin der Universität zu Köln und seit 2007 Direktor des Cent-rums für Integrierte Onkologie (CIO), das seither durch die Deutsche Krebshilfe ununterbrochen als onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet wurde. Hallek erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Paul-Martini-Preis 2012, die Wal-ter-Siegenthaler-Medaille in Gold 2016, den Deutschen Krebspreis 2017 und den Arthur Burckhardt-Preis 2017. Seit 2011 ist er Mitglied der Leopoldina und war Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin DGIM in den Jahren 2014/2015. Seit 2016 ist Professor Hallek Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie DGHO.

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