Mögliche Absage der Pressekonferenz des Aufsichtsrats des UKHD am 22. Oktober 2019

(lifePR) ( Heidelberg, )
Der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums  Heidelberg möchte Sie darüber informieren, dass heute ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung beim Verwaltungsgericht Karlsruhe eingegangen ist. Damit soll erreicht werden, dass in der für morgen geplanten Pressekonferenz keinerlei Aussagen über einen der Beteiligten getätigt werden dürfen. Würde das Gericht dem Antrag stattgeben, wäre eine aussagekräftige Vorstellung des Berichts nicht möglich.

„Ich habe größtes Interesse, so viel Transparenz wie möglich herzustellen. Ich setze mich daher dafür ein, dass die Pressekonferenz morgen in der von uns geplanten Form stattfinden kann und warte nun auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Karlsruhe", betont die Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Simone Schwanitz.

Sollte das Gericht dem Antrag stattgeben, wird die Pressekonferenz leider nicht stattfinden können. Der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Heidelberg wird Sie darüber morgen so früh wie möglich informieren.

Zur Vorstellung des Abschlussberichts der externen Untersuchungskommission zur Aufklärung des Sachverhalts in der Causa „Bluttest/HeiScreen" hat die Aufsichtsratsvorsitzende, Frau Dr. Simone Schwanitz, für morgen, Dienstag, 22. Oktober, zu einer Pressekonferenz eingeladen mit den beiden Vorsitzenden der externen Kommission, Frau Bundesverfassungs­richterin a.D. Dr. Christine Hohmann-Dennhardt und Herrn Professor Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Darüber hinaus wird Herr Professor Dr. Stephen Hashmi (Senatskommission zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit Fehlverhalten in der Wissenschaft der Universität Heidelberg) die Ergebnisse des Berichts der Senatskommission vorstellen.
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