Mittwoch, 17. Januar 2018


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Wahnsinn, Psychiatrie und Raum

Neue Ausstellung im Medizinhistorischen Museum Hamburg (MMH)

Hamburg, (lifePR) - Gibt es einen Zusammenhang zwischen Krankheit, Mensch und Raum? Wie verhalten sich psychische Erkrankungen und die zur Behandlung eingerichteten Räume zueinander? Diesen und anderen Fragen geht die Künstlerin und Fotografin Heidi Pfohl in ihren Arbeiten nach. Ihr Objektiv richtet sie auf die Räume der Psychiatrie, zeigt die Vielgestaltigkeit derselben und verweist auf die historischen und mythologischen Ursprünge, die sich dem Raum einschreiben. Vom 11. April bis 4. Oktober sind ihre Werke in der Ausstellung "[wände]. Wahnsinn, Psychiatrie und Raum" im Medizinhistorischen Museum Hamburg (MMH, Gebäude N30) am UKE zu sehen; geöffnet ist jeweils sonnabends und sonntags von 13 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. - Zur Ausstellung gibt es eine Vortragsreihe, die alle zwei Wochen dienstags im MMH stattfindet. Beginn ist am 28. April, 18.30 Uhr, mit dem Thema "Bauen für die Gesundheit". Vor den Vorträgen ist die Ausstellung jeweils ab 17.30 Uhr geöffnet. Weitere Informationen im Internet unter www.uke.de/medizinhistorisches-museum.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 9. April, um 18 Uhr feierlich eröffnet. Es sprechen Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät und Vorstandsmitglied des UKE, Prof. Dr. Jürgen Gallinat, Direktor der Klinik für Psychiatrie des UKE, und Dr. Monika Ankele, Kuratorin der Ausstellung. Journalistinnen und Journalisten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.

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