Montag, 23. Oktober 2017


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Gut schlafen im eigenen Haus

Informationen zur Bau begleitenden Qualitätskontrolle

Oldenburg, (lifePR) - Zum Thema "Baubegleitende Qualitätskontrolle oder Gut schlafen im eigenen Haus" findet am 18. September 2008, 19.00 Uhr, eine kostenlose Informationsveranstaltung für Bauherren und andere Interessierte in der bau_werk-Halle am Oldenburger Pferdemarkt statt. Veranstalter ist das Forschungsprojekt Gebäude, Klimaschutz und Kommunikation (GEKKO) der Universität Oldenburg in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Bauen und Energie (KoBE e.V.) und der Nordwestzeitung.

Bei der Veranstaltung geht es um die Qualitätskontrolle bereits bei der Errichtung eines Hauses durch unabhängige Sachverständige. Diese begleiten den gesamten Bau eines Gebäudes, protokollieren eventuelle Mängel und kümmern sich um ihre Beseitigung. Eine solche Kontrolle ist gerade beim Bau moderner Energiesparhäuser von entscheidender Bedeutung, damit die angestrebte energetische Qualität auch wirklich erreicht wird. In Oldenburg ist sie sogar Bedingung für die Gewährung von Preisnachlass auf Grundstücke bei besonders energiesparendem Bauen. Die Architekten und Bausachverständigen Dietmar Warmbrunn und Swen Kranich berichten, wie die baubegleitende Qualitätskontrolle abläuft, welche praktischen Erfahrungen vorliegen und geben weitere Tipps.

Infos: http://www.gekko-oldenburg.de

Kontakt:
Dr. Niko Paech, GEKKO-Projektleiter, Tel.: 0441/798-4264,
E-Mail: niko.paech@uni-oldenburg.de

Universität Oldenburg

Mit ihrer Namensgebung nach Carl von Ossietzky hat die Oldenburger Universität unterstrichen, dass Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft Verantwortung trägt und sich dem öffentlichen Diskurs stellen muss. Diesem Anspruch fühlt sie sich nach wie vor verpflichtet. Die Universität Oldenburg ist eine junge Hochschule, die seit ihrer Gründung 1973 dazu beiträgt, der Nordwestregion wirtschaftliche und kulturelle Impulse zu geben. Die Stärkung der Wissenschaftsregion ist auch erklärtes Ziel der engen Kooperation mit der Universität Bremen.
Wissenschaftliche Spitzenleistungen und herausragende Lehre – beides zu vereinbaren und auszubauen, ist der Auftrag der kommenden Jahre. Das Fundament dafür ist gelegt: International sichtbare und interdisziplinäre Forschung, gezielte Nachwuchsförderung und die vollständige Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge.

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