Donnerstag, 19. Oktober 2017


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Klima Wandel Hamburg: Erste Hanseatische Universitätsgespräche

Hamburg, (lifePR) - Ohne steten Wissenstransfer und intensive Vernetzung zwischen Wissenschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft sind die Herausforderungen einer weltoffenen, zukunftsorientierten und wachsenden Metropole wie Hamburg nicht zu meistern. Die Universität Hamburg stellt sich den Erwartungen, die in diesem Zusammenhang an eine der größten deutschen Hochschulen mit einem breiten Fächerkanon und einer hohen gesellschaftlichen Verantwortung gerichtet werden. Sie wird deshalb in Zukunft ihre vielfältigen und hochrangigen Angebote und Leistungen in Forschung und Lehre stärker als bisher der öffentlichen Wahrnehmung und Diskussion öffnen.

Im Mittelpunkt dieser Initiative steht eine neue Veranstaltungsreihe der Universitätspräsidentin Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz: Die "Hanseatischen Universitätsgespräche". Viermal im Jahr werden Wissenschaftler der Universität sich mit einem ausgesuchten Kreis von Entscheidern, Meinungsbildnern und Multiplikatoren aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft einem brisanten Thema widmen, das unsere Gegenwart bestimmt und zugleich das Profil der Universität prägt.

Den Anfang machte am Montag, dem 15. September 2008, das Thema "Klima Wandel Hamburg". Auf ein Impulsreferat von Prof. Dr. Martin Claußen vom Meteorologischen Institut der Universität folgte eine hochrangig besetzte Podiumsdiskussion unter anderem mit Dr. Michael Otto (Otto Group) und Frank Leonhardt (Leonhardt & Blumberg). Die Gesprächsleitung hatte Angela Grosse (Hamburger Abendblatt). Im Anschluss an die Runde bestand Gelegenheit zu einem intensiven persönlichen Meinungsaustausch zwischen den Podiumsteilnehmern und den rund einhundert geladenen Gästen.

"Über die große Resonanz für die Auftaktveranstaltung der Hanseatischen Universitätsgespräche freue ich mich sehr", so die Präsidentin Prof.

Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz, "zeigt sie doch ein wachsendes Interesse der Hamburger Öffentlichkeit an den Themen unserer Universität."

Im Exzellenzcluster "Integrierte Klima-System Analyse und Vorhersage" auf dem sogenannten KlimaCampus entwickelt die Universität Hamburg interdisziplinäre Methoden zur Analyse und Voraussage von Klimaveränderungen. Die Ergebnisse werden der wissenschaftlichen Gemeinschaft, der Politik und Verwaltung zugänglich gemacht und dienen somit als aktuelle und verlässliche Grundlage für lokale, regionale und nationale Entscheidungen.

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