Samstag, 27. Mai 2017


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UdK Berlin nimmt in der Berliner Hochschullandschaft Sonderstellung ein

(lifePR) (Berlin, ) Aus Sicht der Universität der Künste Berlin spiegelt das neue Finanzierungsmodell für die Berliner Universitäten und Hochschulen den Wunsch des Landes Berlin, die hervorragende Hochschullandschaft der Stadt zu erhalten und gleichzeitig den einzelnen Einrichtungen Perspektiven der Entwicklung zu eröffnen.

So deckt zum Beispiel die Universität der Künste Berlin in ihrem Ausbildungsangebot das gesamte Spektrum der Künste und der auf sie bezogenen Wissenschaften ab. Ihre vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie das Zentralinstitut für Weiterbildung stellen - gerade auch wegen des Ansatzes, die einzelnen Disziplinen sowohl wissenschaftlich-diskursiv zu begleiten, als auch disziplinübergreifend zu entwickeln - gemeinsam ein anderes Gewicht dar, als es eine Addition spartenspezifischer Hochschulen könnte.

Als größte künstlerische Hochschule Europas ermöglicht es die UdK Berlin über 4000 Studierenden in mehr als 40 Studiengängen sich mit allen Künsten und den auf sie bezogenen Wissenschaften auseinander zu setzen. Die künstlerische und wissenschaftliche Ausrichtung der UdK Berlin mit ihrer dementsprechend erforderlichen Infrastruktur wie zum Beispiel einer umfangreichen Universitätsbibliothek sowie die in großen Teilen von der UdK Berlin getragenen hochschulübergreifenden Einrichtungen wie das Zentralinstitut für Weiterbildung, die Hochschulübergreifenden Zentren für Jazzmusik (JIB) und Tanz (HZT) oder das Career & Transfer Service Center machen die UdK Berlin mithin zu einer einzigartigen, mit keiner der anderen Hochschulen vergleichbaren Institution. Dies entspricht ihrem gesellschaftlichen Auftrag, sowohl künstlerisch als auch künstlerischwissenschaftlich den Studierenden ein umfangreiches Portfolio anzubieten, welches auch in der Öffentlichkeit präsent ist und dementsprechend deutlich wahrgenommen werden kann.

Diese Aspekte sind aus Sicht der UdK Berlin im Interesse einer differenzierten Sichtweise in der derzeitigen Debatte um die leistungsbasierte Hochschulfinanzierung zu berücksichtigen.

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