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Konzert: Das ATOS Trio an der Universität der Künste Berlin

12. Mai 2010

Berlin, (lifePR) - Am 12. Mai 2010 gastiert das ATOS Trio an der UdK Berlin. In Kooperation mit der Berliner Konzertreihe Spectrum Concerts spielt das ATOS-Trio im Joseph-Joachim-Konzertsaal der UdK Berlin Werke von Franz Schubert und Robert Helps.

Die hochkarätig besetzte Kammermusikreihe der Spectrum Concerts in der Berliner Philharmonie stellt programmatisch die Musik des 18. und 19. Jahrhunderts den Werken des 20. und 21. Jahrhunderts, insbesondere zeitgenössischen amerikanischen Komponisten, gegenüber. Dieser Abend kombiniert Franz Schuberts Musik mit der des amerikanischen Komponisten Robert Helps (1928-2001). Helps, in New Jersey geboren, steht auf besondere Weise für die Kulturverbindung USA - Europa. Er hielt engen Kontakt zu den europäischen Migranten der Dreißigerjahre und studierte (wie u. a. Astor Piazzolla und Aaron Copland) bei Nadia Boulanger in Paris.

Das ATOS Trio wurde Anfang 2003 von Thomas Hoppe, Annette von Hehn und Stefan Heinemeyer an der UdK Berlin gegründet. Sehr schnell hat es seinen Ruf als hervorragendes junges Kammermusikensemble gefestigt, u. a. mit Preisen bei der 5th Melbourne International Chamber Music Competition sowie beim Kalichstein-Laredo-Robinson International Trio Award, dem bedeutendsten amerikanischen Preis für die Gattung Klaviertrio. Seither sind sie auf bedeutenden Konzertbühnen in Europa und den USA erfolgreich aufgetreten.

12.5.2010, 19.30 Uhr
Konzert mit dem ATOS Trio
Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, Berlin-Wilmersdorf
Eintritt frei

Universität der Künste Berlin

Die Universität der Künste Berlin ist eine der größten künstlerischen Hochschulen in Europa und die einzige, die alle Disziplinen der Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 40 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden stammt etwa ein Fünftel aus dem Ausland. Die Geschichte der UdK Berlin reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt sie 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Präsident ist seit Januar 2006 Prof. Martin Rennert. Mit mehr als 500 Veranstaltungen im Jahr trägt die UdK Berlin maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei.

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