Freitag, 25. Mai 2018


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Dos und Don'ts für den ersten Kontakt mit Aliens

Frankfurt, (lifePR) - Ein Raumschiff mit Aliens landet auf der Erde. Was nun? Wie verhält man sich in dieser Situation? Mangels handfester Erfahrungswerte kann diesbezüglich vorerst zwar nur spekuliert werden, jedoch ist anzunehmen, dass soziale Kompetenz, interkulturelles (bzw. intergalaktisches) Einfühlungsvermögen, eine gute Beobachtungsgabe und diplomatisches Geschick wichtige Grundvoraussetzungen beim ersten Kontakt mit Außerirdischen sein werden. Weil nicht sichergestellt werden kann, dass die Aliens bei ihrer Landung auch direkt auf jemanden treffen, der über diese Fähigkeiten verfügt, sollten sich alle anderen zumindest mit den folgenden Dos und Don'ts auf das mögliche intergalaktische Blind Date vorbereiten.

Dos:

1.) Der Alien-Erstkontakt wird - und das ist das Einzige, was wirklich hundertprozentig sicher ist - irgendeine Art von Kommunikation erfordern. Denn die Besucher werden kaum auf der Erde landen, um sich wortlos mit uns gegenüber zu stehen und dann nach zwei Minuten wieder abzureisen. Heißt also: Um kommunikationstechnisch bestmöglich präpariert zu sein, sollte jeder von uns sofort damit beginnen, sich mindestens drei weitere Fremdsprachen, das Morse-Alphabet sowie eine oder zwei Tiersprachen (das Stichwort lautet "Zoosemiotik") anzueignen. Man kann ja nie wissen...

2.) Zur Verständigung gehört nicht nur die Sprache, sondern auch Mimik und Gestik. Während wir Erdbewohner zum Beispiel freundliches Lächeln, eine Verbeugung oder kumpelhaftes Schulterklopfen als freundschaftliche Gesten kennen, könnten derartige Aktionen für Aliens aber vielleicht missverständlich sein oder gar feindselig anmuten. Daher wäre es sinnvoll, Mimik und Gestik noch einmal gezielt vor dem Spiegel oder aneinander zu üben und mit kritischem Blick auf interplanetarische Interpretationsspielräume abzuklopfen. Nicht zuletzt deswegen, weil manche Leute mit ihrer Gesichts- und Körpersprache ja schon auf uns selbst ganz anders wirken als beabsichtigt - man denke nur an den berüchtigten Mittelhandknochen-Quetsch-Onkel von der letzten Familienfeier und stelle sich vor, DER würde außerirdischen Besuchern die Hand schütteln...

3.) Es ist unmöglich vorauszusehen, wann und unter welchen Umständen es zu einer Begegnung mit Aliens kommen könnte - und welches Bild wir in diesem Moment gerade abgeben. Aus diesem Grund muss jeder von uns jederzeit in der Lage sein, sich binnen weniger Minuten alienbegegnungstauglich zu machen. Zu diesem Zweck ist es nötig, ab sofort stets einen Alienbegegnungs-Notfallkoffer mitzuführen. Der Inhalt: Reinigungstücher, Schuhcreme, Kamm, Sonnenbrille, Kopfschmerztabletten, Zahnbürste, Mundspray, Fleckentferner, Wechselsocken, Schere, Nähzeug, Shampoo, Deodorant. Dass manche Menschen auch ganz ohne Alienbegegnung von einem solchen Set ungemein profitieren würden, wäre ein praktischer Nebeneffekt.

Don'ts:

1.) Wenngleich es auf der Erde gang und gäbe ist, zu allen möglichen gesellschaftlichen Anlässen Geschenke zu überreichen, kann die unbedarfte Übertragung dieses Brauchtums beim Erstkontakt mit Aliens nach hinten losgehen. Ein bunter Blumenstrauß? Vielleicht reagieren die Aliens allergisch auf unsere einheimischen Pflanzen oder sind farbenblind und verstehen den Strauß deswegen als Demütigung! Eine Flasche Wein? Vielleicht verkraftet ihr Organismus keinen Alkohol und sie fallen tot um! Eine Tafel Schokolade? Potenzieller Zuckerschock! Man sieht, welch ungeahnte Folgen an sich gut gemeinte Überraschungen haben können. Also besser gleich ganz darauf verzichten!

2.) Andererseits kann es auch passieren, dass die Außerirdischen bestimmte Sachen als Geschenk verstehen, obwohl sie von uns gar nicht als solche angeboten wurden. Es könnte doch beispielsweise sein, dass auf ihrem einheimischen Speiseplan auch Hunde und Katzen stehen. Deshalb sollten Haustiere bei Alienlandungen grundsätzlich erst einmal in der Wohnung versteckt und auf keinen Fall zum Landeplatz mitgebracht werden. Dieser Punkt ist vor allem in Hinblick auf die Vermeidung eigener Vorurteile wichtig. Was bei uns verpönt ist, kann auf dem Heimatplaneten ja völlig normal sein. Und das bezieht sich jetzt nicht allein auf die Nahrungsaufnahme. Wer will in solchen Fällen dann darüber richten, welche der beiden Kulturen nun objektiv Recht hat - Mensch oder Alien? Insofern ist hier eine maximal mögliche Toleranz gefordert!

3.) Bei allem freundlichen Entgegenkommen sollten wir aber nicht leichtfertig bestimmte Informationen an die Besucher herausgeben, selbst wenn wir gezielt danach gefragt werden. Vor allem, wenn derartige Fragen schon beim allerersten Aufeinandertreffen gestellt werden, ist Argwohn angebracht. Dazu gehören Fragen wie: "Wie viel Liter Trinkwasser gibt es eigentlich auf der Erde?", "Seid ihr immun gegen Laserstrahlen?", "Wo gibt es bei euch die größten Ölvorkommen?", "Verfügt ihr über Waffen, die unsere Panzerung durchbrechen können?" oder "Dürften wir mal bitte kurz Einsicht in eure Zivilverteidigungspläne nehmen?".

Graeme Willy (Simon Pegg) und Clive Collings (Nick Frost) sind beste Freunde, hartgesottene Nerds und unverbesserliche Comic-Junkies. Nach dem Besuch der Comic-Con in San Diego pilgern sie - wie es sich gehört - ins UFO-Mekka von Nevada zur Area 51. Doch nicht mal in ihren kühnsten Träumen hätten die beiden Sci-Fi-Gläubigen mit einer echten Alienentführung gerechnet - oder besser gesagt mit einem Alien, das sich ihr Wohnmobil schnappt und sie auf den Trip ihres Lebens mitnimmt.

Nach der ersten romantischen Komödie mit Zombies "Shaun of the Dead" und dem abgedrehten Actionkrimi "Hot Fuzz" bekommt es das chaoserprobte Drehbuch- und Star-Duett Simon Pegg und Nick Frost diesmal mit einem außerirdischen Klugscheißer zu tun. Paul - so nennt sich der kleine grüne Besserwisser - hat 60 Jahre in der geheimsten aller Geheimbasen herumgelungert und hat jetzt offenbar etwas Wichtigeres vor. Verfolgt vom FBI und vom fanatischen Vater einer jungen Frau, die unfreiwillig Teil der ungewöhnlichen Truppe geworden ist, hecken Graeme und Clive einen holprigen Plan aus, wie sie Paul zu seinem Mutterschiff zurückbringen können. Und während sich die beiden Nerds als Fluchthelfer abmühen, ist ihr kleiner grüner Freund dabei, die hoffnungslosen Sonderlinge zu Helden des Universums zu machen.

Englischer Irrwitz und strammer US-Humor prallen ungebremst aufeinander und explodieren in einer unaufhaltbaren Spaß-Kettenreaktion - ein intergalaktisches Abenteuer und die lustigste Begegnung der dritten Art, seit es fliegende Untertassen gibt.

http://www.paul-film.de
http://www.facebook.com/Paul.Film.DE

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