Hilfsmittel-Ideenwettbewerb von UNIQA und ÖAR

Die UNIKATE gehen in die zweite Runde - kreative Ideen sind wieder gefragt

(lifePR) ( Wien, )
Die UNIKATE gehen in die zweite Runde. Erstmals laden UNIQA und ÖAR heuer nicht nur Studentinnen und Studenten technischer Universitäten zu diesem Ideenwettbewerb für Hilfsmittel für Menschen mit Behinderungen, sondern auch Schülerinnen und Schüler einschlägiger HTL-Fachrichtungen. Die Einreichfrist endet am 15. Dezember. Die Ausschreibungsunterlagen stehen auf www.oear.or.at zum Download bereit. Eine Fachjury bewertet die Projekte und im Frühjahr 2012 werden die Gewinner bekannt gegeben - vergeben werden drei Preise in der Höhe von je 2000 Euro sowie Ehrenpreise.

Voraussetzung für eine Teilnahme ist der Kontakt zu einer Person mit Behinderung, deren Bedürfnisse erhoben werden und für die ein Prototyp eines Hilfsmittels entworfen wird. Kreativität und innovatives Denken sind dabei gefordert.

"Wenn Menschen mit Behinderungen speziell auf sie zugeschnittene Hilfsmittel benötigen, dann werden sie am freien Markt nur selten fündig, und genau da setzt unser Ideenwettbewerb an", so Eduard Riha, Generalsekretär der ÖAR, der Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs.

Peter Eichler, Vorstand UNIQA Österreich: "Die heuer prämierten Projekte zeigen auf beeindruckende Art und Weise, dass die angehenden Wissenschaftler durch Kreativität und Know-how Lösungsideen geschaffen haben, die intelligent, praktikabel und dazu noch kostengünstig sind. Wir freuen uns sehr auf den zweiten Durchgang der UNIKATE und auf die daraus resultierenden Ideen."

Die vier Phasen des Wettbewerbs:

- Ausschreibung, Einreichung und Juryentscheidung
- Konzeption der Diplom- oder Abschlussarbeiten an Unis, FH oder HTL
- Realisierung der Idee bis zum funktionsfähigen Prototypen
- Persönliche Übergabe des fertigen Prototyps an den/die Endanwender/-in

UNIQA sponsert den Wettbewerb UNIQA unterstützt die UNIKATE mit dem vorrangigen Ziel, die Entwicklung von alltagstauglichen Lösungen für die Probleme von Menschen mit Behinderungen voranzutreiben. Hilfsmittel dieser Art sind als Serienprodukte kaum zu finden und der Wettbewerb verfolgt das Ziel, diese Lücke etwas zu schließen. "Wir wollen als Ergebnis gebrauchsfertige, individuell abgestimmte Hilfsmittel, die in Folge umgesetzt und unmittelbar eingesetzt werden", so Eichler.

Die organisatorische Durchführung des Wettbewerbes liegt bei der ÖAR. Generalsekretär Eduard Riha: "Mit der Finanzierung dieses Ideenwettbewerbs leistet UNIQA einen essentiellen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen. Die prämierten Ergebnisse des ersten Wettbewerbes haben gezeigt, dass der eingeschlagene Weg erfolgreich ist. Die Siegerprodukte haben nicht nur große mediale Aufmerksamkeit hervorgerufen; es haben sich auch schon Hilfsmittelfirmen für die Ideen der Studenten interessiert."
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