Mittwoch, 22. November 2017


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Hotelpreise: Rumänische Ski-Orte am günstigsten

Düsseldorf, (lifePR) - Im rumänischen Wintersportort Predeal sind Übernachtungen in einem Standard Doppelzimmer mit 55 Euro im Monat Januar am günstigsten. Im polnischen Szczyrk zahlen Skifahrer durchschnittlich 63 Euro und in Bansko in Bulgarien sind es 72 Euro. Die höchsten Hotelpreise meldet St. Moritz in der Schweiz (422 Euro). Für Städtedestinationen ist europaweit in der Hotellerie ein Preisnachlass von drei Prozent im Vergleich zum Vormonat zu beobachten (105 Euro). Athen meldet mit 76 Euro den bisherigen Tiefstand der Hotelpreise. Dies geht aus dem trivago Hotelpreis Index (tHPI) hervor, den der Hotelpreisvergleich www.trivago.de monatlich veröffentlicht.

Wintersportler zahlen für eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer in den osteuropäischen Skigebieten deutlich weniger, als in den Alpen. Trotz hoher Preisaufschläge im Vergleich zum Vormonat, liegen die Kosten in Rumänien, Polen und Bulgarien unter den Preisen der deutschen, österreichischen, Schweizer und französischen Hotellerie. In der rumänischen Poiana Brasov kostet eine Übernachtung im Januar durchschnittlich 95 Euro und damit 36 Prozent mehr als im Vormonat, in den polnischen Ski-Orten Szczyrk (63 Euro) und Zakopane (78 Euro) werden 21 Prozent bzw. 22 Prozent mehr berechnet als noch im Dezember 2011 und in Bansko in Bulgarien fallen für ein Hotelzimmer durchschnittlich 72 Euro an (plus 20 Prozent). Einen immensen Preiskontrast dazu liefert die Schweizer Hotellerie, wie z.B. in Gstaad (390 Euro, plus 39 Prozent im Vergleich zum Vormonat) und Zermatt (285 Euro, plus 24 Prozent), wo im Januar die teuersten Hotelzimmer in Wintersport-Regionen zu finden sind. Die österreichischen Ski-Orte Kitzbühel (364 Euro, plus 44 Prozent), Ischgl (291 Euro, plus 32 Prozent) und Sankt Anton (290 Euro, plus 46 Prozent) melden stark erhöhte Preise im Vormonatsvergleich. In den französischen Nobel-Wintersportorten Val D'Isère (336 Euro, plus 47 Prozent) und Courchevel (320 Euro, plus 39 Prozent) zahlen Reisende hohe Übernachtungspreise. Die deutschen Ski-Orte Oberstdorf (209 Euro) und Garmisch-Partenkirchen (169 Euro) verzeichnen im Januar einen Preisanstieg von 36 Prozent bzw. 16 Prozent. In Winterberg zahlen Reisende durchschnittlich 139 Euro (plus 28 Prozent).

Europa: Viele Metropolen auf Tiefstand

Europaweit fallen die Hotelpreise im Januar um drei Prozent auf 105 Euro im Vergleich zum Vormonat. Die griechische Hauptstadt Athen hat mit 76 Euro (minus ein Prozent zum Vormonat) den niedrigsten Wert seit der Aufzeichnung des tHPI (Mai 2008) erreicht. Mit durchschnittlich 162 Euro meldet die Hotellerie in London seit Februar 2011 den günstigsten Preis für eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer und damit einen um 13 Prozent niedrigeren Wert als noch einen Monat zuvor. In Barcelona fallen die Übernachtungskosten im Vergleich zum Dezember 2011 um sieben Prozent auf 96 Euro und erreichen seit Dezember 2009 das tiefste Niveau. Auch Rom (107 Euro, minus sieben Prozent), Istanbul (95 Euro, minus sieben Prozent) und Amsterdam (118 Euro, minus fünf Prozent) verzeichnen für Januar 2012 im Vergleich zum Vormonat niedrigere Übernachtungspreise und einen Tiefstand seit Februar 2011.

Deutschland: Hohe Preisaufschläge in Köln und Frankfurt am Main

Deutsche Messestädte verzeichnen einen deutlichen Hotelpreisanstieg: In Köln kostet eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer im Januar 28 Prozent mehr, als noch einen Monat zuvor (137 Euro). Die Frankfurter Hotellerie meldet mit 135 Euro einen Preisaufschlag von 39 Prozent. Hotelgäste in Düsseldorf (114 Euro) und Hannover (104 Euro) bezahlen für eine Übernachtung zwölf Prozent bzw. 24 Prozent mehr, als im Vormonat. In Deutschland ist im Januar ein allgemeiner Hotelpreisanstieg von fünf Prozent (105 Euro) zu beobachten. Von niedrigeren Übernachtungskosten profitieren Reisende in Hamburg (104 Euro, minus sieben Prozent), Dresden (82 Euro, minus zwanzig Prozent) und Nürnberg (89 Euro, minus 16 Prozent).

Eine Übersicht der durchschnittlichen Übernachtungspreise in Europa sowie weitere detaillierte Daten sind zu finden unter: www.trivago.de/hotelpreise

Der Hotelpreis Index (tHPI) der Hotelsuche www.trivago.de bildet die Übernachtungspreise von den auf trivago am häufigsten abgefragten europäischen Städten ab. Berechnet werden die durchschnittlichen Preise für Standard Doppelzimmer. Basis sind die über den Hotelpreisvergleich täglich generierten monatlich generierten 1.000.000 Anfragen nach Hotelübernachtungspreisen. trivago speichert im Vormonat die Anfragen, welche Reisenden für den folgenden Monat machen. Insofern gibt der tHPI zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die Übernachtungspreise des jeweiligen Monats wider. Der tHPI repräsentiert die Hotelpreise auf dem Online Hotelmarkt: Der Index wird anhand der Übernachtungspreise von über 100 Online Reisebüros und Hotelketten ermittelt.

trivago GmbH

Mit www.trivago.de finden Reisende das ideale Hotel zur günstigsten Rate. Der Online Service vergleicht die Hotelraten von über 100 Buchungsplattformen für 500.000 Hotels weltweit. Zusätzlich integriert trivago 28 Millionen Hotelbewertungen auf seiner Seite und zeigt zu jedem Hotel die Nutzerurteile bekannter Portale. trivago vergleicht nicht die Preise der Online Reisebüros, sondern die Raten und der Nutzer erfährt, ob z.B. das Frühstück inklusive ist. Die trivago GmbH mit Hauptsitz in Düsseldorf wurde 2005 gegründet und betreibt mittlerweile 27 internationale Länderplattformen. Die trivago Hotelsuche wurde von der Zeitschrift Reise&Preise (2/2010) als Testsieger und als einzige von fünf deutschsprachigen Metasuchmaschine mit der Note sehr gut ausgezeichnet.

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